Viel Substanz: Unser Erfahrungsschatz
2023
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Altstadtrahmenplan Tübingen – Entwicklung einer Zukunftsvision
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Ausführungszeit: 2022 - 2025
Gegenstand: Der Rahmenplan wurde partizipativ mit relevanten Akteursgruppen im „Forum Altstadt“ in fünf begleitenden Sitzungen gearbeitet. Die breitere Öffentlichkeit wurde erstmalig im Sternspaziergang im Oktober 2022 beteiligt sowie in einem Workshop „Resonanzraum“ mit Straßenausstellung im Sommer 2024.
Tätigkeit: Konzeption der Veranstaltungsformate, Vorbereitung und Moderation von fünf nichtöffentlichen Treffen. Bestuhlungspläne. Koordination vor Ort. Mitschrift und Ergebnissicherung. Dokumentation der Ergebnisse.
Auftraggeberin: Universitätsstadt Tübingen
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Fortbildungen und Trainings in 2023
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- CIMA Beratung und Management: Zweitägiges Fortbildungsseminar zu „Moderation und Kommunikation“ im Herbst 2023
- vhw: Dreiteiliges Fortbildungsseminar zur „Moderation in der Stadtentwicklung“, Karlsruhe (seit 2017 laufend)
- Nassauische Werkstätten: Dreiteiliges Fortbildungsseminar zur „Moderation in der Stadtentwicklung“, Marburg (Herbst 2023)
- Stadt Offenburg: Inhouse Seminar zu „Prozesse, Veranstaltungen und Kommunikation in der Stadtentwicklung“, i.A. Stabstelle Stadtentwicklung, in Kooperation mit Fee Thissen, urbane Transformation, Oberhausen (November 2023)
- Institut für Städtebau und Wohnungswesen: Stadtrederei – Reflektionen zu Stadt und Raum, podcast, laufend, in Kooperation mit Fee Thissen, urbane Transformation, Oberhausen (seit 2021 laufend)
- Green Campus: Zeitmanagement Fortbildung für die Landtagsgeschäftsstelle der Grünen, Stuttgart, (Mai 2023)
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Fachsymposien im Bereich Wald und Natur in 2023
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- Tagung zur „Umsetzung natürlicher Waldentwicklung (NWE)“ der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Berlin, 5.06.2023 https://www.nw-fva.de/wir/aktuelles/dokumentation-nweos
- Zukunftsforum Landesverband für Naturschutz Baden-Württemberg zum Thema „Lassen sich Eingriffe in die Natur ausgleichen? Vom Sinn und Widersinn der Kompensationsregelung“ in Stuttgart, 11.11.2023 https://lnv-bw.de/veranstaltung/zukunftsforum2023/
- 2. Fachsymposium des Biosphärengebiets Schwarzwald zu zukunftsfähigen Bergmischwäldern in Waldshut-Tiengen, 23.10.2023
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Fachsymposien im Bereich Bildung und Gesellschaft in 2023
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- Auftaktveranstaltung des Netzwerks Kinderarmut der Stadt Freiburg, 24.11.2023
- Klausurtag zur Zusammenarbeit der Stadt Freiburg im Bereich Bildung und Migration, 13.11.2023
- Auftaktveranstaltung zur Gewaltschutzkonzepten an Schulen, Stadt Freiburg, 19.10.2023
- Rahmenmoderation des Diversity Tags der Stadt Freiburg, 23.05.2023
- Podiumsmoderation zum „durchgängige Sprachbildung“, Freiburger Bildungsmanagement, 03.05.2023
- Moderation des Leitungstreffens des Dezernats für Umwelt mit Forst und Abfallwirtschaft, Jugend, Schule und Bildung der Stadt Freiburg, Fish-Bowl Moderation zu Fachkräftemangel, 28.02.2023
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Fachsymposien im Bereich Architektur, Stadt- und Regionalentwicklung in 2023
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- Architektenkammer Baden-Württemberg: Landesmesse Archikon 2023 „Arbeit-Leben-Orte“ in Stuttgart, Moderation des Panel „Hybride Standorte“ (April 2023)
- Verband Region Stuttgart: Öffentliche Informationsveranstaltung zur dritten regionalen Bevölkerungsumfrage, i.A. des Wirtschaftsreferats, in Kooperation mit Stefanie Heng- Ruschek, shr moderation, Mannheim (Juli 2023)
- Verband Region Stuttgart: Regionalwerkstatt „ganz nah dran: Frei_Räume für die Naherholung, i.A. des Referats für Landschaftsentwicklung/ Landschaftspark Region Stuttgart, in Kooperation mit Stefanie Heng-Ruschek, shr Moderation, Mannheim (Juli 2023)
- Gemeinde Rheinmünster: Bürgerinformation und -dialog „Die Zukunft des Hallenbades Greffern“ (seit Juni 2023)
- Bundesarchitektenkammer. Deutscher Architektinnentag 23 in Berlin, Moderation des Panels „1.1 Verflechten“ (September 2023)
- Stadt Mannheim: Informationsveranstaltung zur Spiegelfabrik in Mannheim, i.A. Fachbereich Geoinformation und Stadtplanung, September 2023
- Hochrheinkommission: Moderation der Vorstandssitzung der Hochrheinkommission zur neuen Strategie, 25.09.2023
- Stadt Stuttgart: Zweitägige Gemeinderatsklausur zur neuen Stadtentwicklungsperspektive 18./19. November 2022
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Integrierter Stadtentwicklungsplan Stutensee 2035
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Ausführungszeit: Oktober 2020 - 2023
Gegenstand: Fortschreibung des Stadtentwicklungsplan 2020
Tätigkeit: Prozessentwicklung und -beratung der Politik und verwaltungsinternen Projektgruppe, Vorbereitung, Moderation und Dokumentation von Verwaltungsworkshops, Gemeinderatsklausuren und öffentlichen Fachforen
Auftraggeber:: Stadt Stutensee, Stabsstelle Organisation und Bürgerbeteiligung
Kooperationspartner: Dip,-Ing. Michael Isselmann, Bonn
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Südliche Erweiterung des Alten Mannheimer Meßplatzes
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Ausführungszeit: Oktober 2021- 2023
Gegenstand: Öffentlichkeitsbeteiligung zur Wettbewerbsauslobung
Tätigkeit: Vorbereitung und Moderation einer digitalen Auftaktveranstaltung sowie eines Bürgerworkshops mit Platzspaziergang, Workshops zu den Planungsvarianten (2023)
Auftraggeber: Stadt Mannheim, Fachbereich Geoinformation und Stadtplanung
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Forum Altstadt „Altstadt Rahmenplan – Entwicklung einer Zukunftsvision“
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Ausführungszeit: seit 2022
Gegenstand: Im Vorfeld der Erstellung des Rahmenplans für die Tübinger Altstadt wurde aus den relevanten Akteursgruppen das sogenannte „Forum Altstadt“ gebildet. Dieses Forum umfasst ca. 50 Personen und besteht neben Schlüsselakteuren aus dem Handel- und Gewerbeverein, der BI Altstadt, dem Stadtseniorenrat, dem Jugendgemeinderat, der Studierendenvertretung etc. aus Vertreter/innen der sieben Gemeinderatsfraktionen und etwa zehn Personen aus der Stadtverwaltung. Das „Forum Altstadt“ arbeitet inhaltlich an Schwerpunktthemen, bringt dabei profundes örtliches Wissen in den Planungsprozess ein und adressiert weiterführende Fragen und Ideen an die Tübinger Öffentlichkeit.
Tätigkeit: Konzeption des Veranstaltungsformats, Vorbereitung und Moderation von fünf nichtöffentlichen Treffen. Bestuhlungspläne. Koordination vor Ort. Mitschrift und Ergebnissicherung. Dokumentation der Ergebnisse.
Auftraggeberin: Universitätsstadt Tübingen
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Perspektivenwerkstatt „Rahmenplan Beltershäuser Straße“ Marburg
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Ausführungszeitraum: 2021-23
Gegenstand: In der Universitätsstadt Marburg soll für den Bereich der Beltershäuser Straße eine Rahmenplanung mit breiter Bürgerbeteiligung erstellt werden. Entwickelt werden soll ein nachhaltiges, durchmischtes, urbanes Stadtgebiet. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Quartiersentwicklung liegt im Themenfeld Mobilität und darauf, wie sich die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum verbessern lässt. Der Vertiefung dieser Fragestellungen diente eine Perspektivenwerkstatt mit den Anwohner/innen. Vorausgegangen war eine digitale Auftaktveranstaltung per Livestream, ein kartenbasierter Online-Dialog sowie ein Stadtteilspaziergang vor Ort.
Tätigkeiten: Konzeption, Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der ganztägigen Perspektivenwerkstatt.
Auftraggeber: Universitätsstadt Marburg
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Dialogveranstaltungen im Rahmen der Schweizstrategie des Landes Baden-Württemberg
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Ausführungszeit: Juli – Dezember 2023
Gegenstand: Das Staatsministerium schreibt die Schweizstrategie des Landes Baden-Württemberg fort. In diesem Rahmen haben zwei grenzüberschreitende Bürgerdialoge in Waldshut-Tiengen und in Konstanz stattgefunden. Zu bearbeitende Themen waren grenzüberschreitende Kooperationen, Mobilität & Infrastruktur, Bildung & Wissenschaft, Wirtschaft & Arbeitsmarkt, Energie & Klimaschutz, Kultur & Zivilgesellschaft
Tätigkeit: Prozessbegleitung, Konzeption und Moderation der Bürgerdialoge mit je 60 Teilnehmenden, inkl. Einladungs- und Teilnehmendenmanagement / Zufallsbürger*innen, Aufbereitung und Dokumentation der Ergebnisse
Auftraggeber: Staatsministerium Baden-Württemberg
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Zukunftswerkstätten im Rahmen des Projekts „SmartCommUnity“ des Regionalverbandes Südlicher Oberrhein
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Ausführungszeit: April – Juli 2023
Gegenstand: Um die Chancen der Digitalisierung im ländlichen Raum zu nutzen, setzt der Regionalverband Südlicher Oberrhein das EU-Projekt „SmartCommUnity“ lokal um. Dazu fanden zwei Zukunftswerkstätten in den Gemeinden Elzach und Winden im Elztal statt
Tätigkeit: Konzeption und Moderation der Zukunftswerkstätten mit Zufallsbürger*innen mit Elementen des Design Thinking, inkl. Unterstützung beim Teilnehmendenmanagement sowie Dokumentation der Ergebnisse
Auftraggeber: Regionalverband Südlicher Oberrhein
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Zwischenevaluation Naturpark-Plan 2025 des Naturparks Südschwarzwald
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Ausführungszeit: April 2022 bis Juni 2023
Gegenstand: Zur Halbzeit des Naturpark-Plans wurde die bisherige Arbeit evaluiert, das Erreichte bewertet und die weiteren Planungen gemäß Naturpark-Plan im Lichte der neuen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen geprüft und vereinbart.
Tätigkeit: Expertenbefragungen, Bilanzierung und Reflexion über Perspektiven und Umsetzung, Workshops mit Mitarbeitenden der Geschäftsstelle, Workshop mit Gesamtvorstand, Auswertung, Analyse und Verfassen eines Evaluationsberichts
Auftraggeber: Naturpark Südschwarzwald e.V.
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Fachkräftemangel in Kitas – Workshop mit OB, Amtsleitungen sowie Eltern- und Trägervertretungen
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Ausführungszeit: Juli 2023 bis Oktober 2023
Gegenstand: Kommunen stehen vor großen Herausforderungen, die Nachfrage nach Kita-Plätzen decken zu können. Der Fachkräftemangel verschärft die Situation zudem. Oberbürgermeister Martin Horn hat gemeinsam mit dem Gesamtelternbeirat der Kitas zu einem Fachgespräch ins Rathaus Freiburg eingeladen, um Positionen auszutauschen und Ideen für eine stadtweite Strategie zu erörtern.
Tätigkeit: Konzeption der dreistündigen Veranstaltung mit partizipativen Methoden, Vorgespräche mit dem Auftraggeber und Teilnehmenden, Moderation und Dokumentation des Workshops mit 20 Teilnehmenden
Auftraggeber: Stadt Freiburg, Büro des Oberbürgermeisters
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Kreativworkshop zum durchgängigen Spracherwerb, Freiburger Bildungsmanagement
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Ausführungszeit: Juli bis Oktober 2023
Gegenstand: In Freiburg wird in Modellverbünden ein Projekt zum durchgängigen Spracherwerb durchgeführt. Die Konzeptgruppe, bestehend aus Vertreter:innen der Wissenschaft, der Ämter, der Einrichtungsträger, des Schulamts und von Sprachfachkräften hat im Herbst zu einem Kreativworkshop eingeladen, um bisher Erreichtes zu evaluieren und eine Neuausrichtung des Projektes ins Visier zu nehmen
Tätigkeit: Konzeption des Kreativworkshops, Moderation mit partizipativem Methoden und Kreativitätstechniken, Dokumentation, Beratung im Nachgang zum weiteren Prozess
Auftraggeber: Freiburger Bildungsmanagement
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Prozessbegleitung zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Freiburg
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Ausführungszeit: September 2022 bis September 2023
Gegenstand: Alle Kommunen müssen einen Beitrag im Rahmen der Istanbul Konvention leisten. Dabei geht es um Gewaltschutz – insbesondere von Frauen. Die Stadt Freiburg hat im Herbst 2022 einen breit angelegten Dialogprozess gestartet, um ämterübergreifend und gemeinsam mit lokalen Akteuren ein Handlungsplan zu erarbeiten. Dazu fanden u.a. zwei moderierte halbtägige Veranstaltungen statt.
Tätigkeit: Prozessbegleitung, Beratung zum Endprodukt, Konzeption und Moderation der Auftakt- sowie der Abschlussveranstaltung, Zuarbeit bei der Strukturierung und Verschriftlichung der Ergebnisse
Auftraggeber: Stadt Freiburg, Amt für Soziales
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Klärungsprozess / Mediation zum Wohnprojekt Villa Hammerschmiede (AWO Augsburg)
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Ausführungszeit: : Juli – November 2023/p>
Gegenstand: Die Villa Hammerschmiede ist eine ambulante Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung. Sie ist geprägt vom Geist der Elterninitiative, koordiniert von der AWO als Projektentwicklerin und Betriebsträgerin und ergänzt um angegliederte Betreuungs- und Pflegedienste. Ziel des Prozesses war die Klärung von Werte-, Organisations- und Kommunikationsfragen zwischen Eltern, Diensten und AWO rund um das gemeinschaftliche Wohnprojekt./p>
Tätigkeit: Prozessbegleitung, Konzeption und Moderation eines 1,5- tägigen Workshops mit ca. 35 Personen zur Klärung, Anwendung von mediativen Klärungs- und Konfliktlösungsmethoden für Gruppen
Auftraggeber: AWO Augsburg
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Organisationsentwicklung Wahlkreis 100%, Freiburg
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Ausführungszeit: November 2022 bis Mai 2023
Gegenstand: Die NGO Wahlkreis 100% steht vor der Herausforderung, dass die gewachsene Struktur zu viele Aufgaben beim Vorstand bündelt. In einem Organisationsprozess soll eine Form erarbeitet werden, in Zukunft ko-kreativer zu arbeiten und Aufgaben wie auch Verantwortungen gleichmäßiger zu verteilen.
Tätigkeit: Prozessberatung, Konzeption und Moderation des Workshops, Auswertungsgespräch mit Vorstandsteam
Auftraggeber: Wahlkreis 100%
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Leitbildprozess der vhs Freiburg
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Ausführungszeit: April bis Mai 2023
Gegenstand: Die Fachbereiche der vhs setzten sich in einem halbtägigen Workshop mit dem eigenen Leitbild auseinander. Ziel war es, Zukunftsthemen aufzugreifen, ko-kreativ an einem gemeinsamen Verständnis zu arbeiten und es sprachlich in eine zeitgemäße Form zu bringen.
Tätigkeit: : Konzeption des Treffens, Klärung von Leitfragen, Moderation des Workshops unter Anwendung von agilen Methoden und Kreativitätstechniken
Auftraggeber: vhs Freiburg
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Projektgruppentreffen der 4 Motoren, europäisches Kooperationsprojekt des Landes Baden-Württemberg
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Ausführungszeit: : Januar bis Mai 2023
Gegenstand: : Das Land Baden-Württemberg pflegt mit vier europäischen Regionen enge Beziehungen. Unter der diesjährigen Präsidentschaft des Landes Baden-Württemberg fand ein Arbeitsgruppentreffen in Lyon statt. Ziel war es, sich zu vernetzen, gemeinsame Themen zu identifizieren und Arbeitsweisen zu vereinbaren.
Tätigkeit: Prozessberatung, Vorabfrage über eine digitale Pinnwand, Moderation des Arbeitsgruppentreffen in Lyon (auf Englisch), Aufbereitung der Ergebnisse in einer Kurzdokumentation
Auftraggeber: Staatsministerium, Land Baden-Württemberg
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Kreativ-Workshop zur unternehmerischen Nutzung des Art’Rhena, Breisach a.R.
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Ausführungszeit: März bis April 2023
Gegenstand: Das Art’Rhena ist ein Kulturforum auf der Rheininsel zwischen Frankreich und Deutschland. Es soll in Zukunft stärker durch Unternehmen in der Region genutzt werden. Dazu fand ein Workshop mit französischen Unternehmen statt – und einer mit Deutschen.
Tätigkeit: Konzeption, Moderation des Workshops mit Unternehmern aus der Region als klassisches Brainstorming in mehreren Stufen, Aufbereitung der Ergebnisse
Auftraggeber: Zweckverband Zwei-Breisacher Land / Art‘Rhena
2022
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Strategieprozess Grenzach Wyhlen 2040: Wie wollen wir zukünftig in GW leben?
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Ausführungszeit: Juli 2021- laufend
Gegenstand: Zukunftsstrategie zur Gemeindeentwicklung
Tätigkeit: Konzeptionelle Beratung, Vorbereitung, Moderation und Dokumentation von Gemeinderatsklausur, Verwaltungsworkshops und Jugendbeteiligung
Auftraggeber: Gemeinde Grenzach Wyhlen
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Bürgerrat zum Stadtentwicklungsplan München 2040
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Ausführungszeit: Dezember 2021- Juli 2022
Gegenstand: Öffentlichkeitsbeteiligung zum Stadtentwicklungsplan München
Tätigkeit: Moderation von vier Bürgerratssitzungen. Es fanden acht parallele Gruppen statt, die sich unterschiedlichen Themen gewidmet haben und mit „df“ (dynamic facilitation) moderiert wurden. Aufgrund der Pandemie fanden drei der Sitzungen online statt und lediglich der Abschluss in Präsenz im Münchner Rathaus.
Auftraggeber: PlanTreff München – Öffentlichkeitsarbeit, LH München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Stadtentwicklungsplanung
Kooperationspartner: isr – innovativ in Stadt + Raum, Düsseldorf
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Innenstadtentwicklung Biberach: „Platz für alle“
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Ausführungszeit: 2021-2022
Gegenstand: aufsuchende Öffentlichkeitsbeteiligung und Aktivierung eines Stadtgesprächs zu öffentlichen Räumen in der Innenstadt
Tätigkeit : Konzeption einer Öffentlichkeitsbeteiligung mit Marktaktionstag und eines digitalen Stadtdialogs inkl. Beratung der Gemeinde zur Öffentlichkeitsarbeit. Moderation einer öffentlichen Auftaktveranstaltung und Durchführung eines Marktaktionstages mit acht thematischen Ständen. Abschließend inhaltliche Synthese und finale Dokumentation der Impulse mit Präsentation im Gemeinderat.
Auftraggeber: Stadt Biberach a.d.R, Baubürgermeister, Christian Kuhlmann
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Strategiesitzung des Landeswaldverbandes
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Ausführungszeit : einmal jährlich, 2021 und 2022, fortlaufend
Gegenstand : Moderation der 1,5-tägigen Strategiesitzungen des Landeswaldverbandes
Tätigkeit : Konzeption, Moderation und Dokumentation der Strategiesitzung sowie Organisationsberatung. Diese umfasst Arbeit an Visionen, Moderation von inhaltlichen Diskussionen, Anwendung agiler Methoden zur Entscheidungsfindung.
Auftraggeber : Landeswaldverband Baden-Württemberg.
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Europadialoge zu Klima / Frieden / Austausch
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Ausführungszeit : Juni 2022- Dezember 2022
Gegenstand : 3 (grenzüberschreitendenden) Dialog-Veranstaltungen mit Zufallsbürger*innen mit der Stadt Schramberg, der Hochrheinkommission, und der Stadt Breisach am Rhein.
Tätigkeit : Einladungs- und Teilnehmendenmanagement. Konzeptentwicklung und Moderation der Dialoge mit Elementen des Open-Space und Art of Hosting. Jede Region hatte einen eigenen thematischen Schwerpunkt aus den Ergebnissen der „Konferenz zur Zukunft Europas“ gewählt. Dokumentation der Ergebnisse sowie Durchführung eines Nachtreffens mit den Teilnehmenden.
Auftraggeber : Regierungspräsidium Freiburg, Stabstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und europäische Angelegenheiten
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Erstellung eines Regionalen Entwicklungskonzepts 2023-2027 für die LEADER-Region Nordschwarzwald
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Ausführungszeit : September 2021 - Juli 2022
Gegenstand : Erstellung des Regionalen Entwicklungskonzepts als Bewerbung für die LEADER-Förderperiode 2023 bis 2027
Tätigkeit : Konzeption und Durchführung der Bürgerbeteiligung im Rahmen der Regionalen Entwicklungskonzept. Diese umfasste: Online Beteiligungsplattform, öffentliche Regionalkonferenz im digitalen Format, zielgruppenspezifische Dialoge wie Denkräume oder Wissensträger*innen-Treffen. Redaktion des 60-seitigen Konzepts inkl. SWOT-Analyse, Entwicklungsstrategie und Zielformulierungen. Projektleitung und Koordination des Gesamtprozesses.
Auftraggeber : LEADER-Aktionsgruppe Nordschwarzwald
Kooperationspartner : ydeas (Freudenstadt) für Gestaltung und Druck sowie polidia (Berlin) für die online Beteiligung.
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Transformationsprozess des Evangelischen Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald
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Ausführungszeit: Juli 2021- Mai 2022
Gegenstand: Workshops mit Kirchengemeinderäte
Tätigkeit: Konzeptentwicklung des Strategieprozesses; Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der Workshops
Auftraggeber: Evangelischer Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald
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Auftakt-Workshop für eine regionale Ernährungsstrategie des Ernährungsrates Freiburg und Region
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Ausführungszeit : April 2022
Gegenstand : Workshop mit Akteuren des Ernährungssystems in Freiburg
Tätigkeit : Unterstützung bei der Konzeption des Workshops sowie Durchführung
Auftraggeber : Ernährungsrat Freiburg und Region
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Organisationsentwicklung Katholische Akademie Freiburg
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Ausführungszeit : 2021-2022
Gegenstand : Organisationsentwicklung und -beratung
Tätigkeit : Beratung und Begleitung der Organisationsentwicklung in drei Terminen. Inhaltlicher Fokus lag auf der Klärung der Arbeits- und Organisationsstruktur mit dem Ziel der Verbesserung der Zusammenarbeit.
Auftraggeber : Katholische Akademie Freiburg
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Konfliktbearbeitung und Klärungsprozess im Eichwald Müllheim
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Ausführungszeit : 2022
Gegenstand : Begleitung / Mediation in einem Klärungsprozess
Tätigkeit : Konfliktbearbeitung und Zielfindung zwischen Stadt, Forstamt und Bürgerinitiative bzgl. der Bewirtschaftung der alten Eichenwälder
Auftraggeber : Stadt Müllheim
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Waldbeirat Stuttgart
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Ausführungszeit : 2022-2023
Gegenstand : Moderation der Gremiensitzung und von Waldbegängen
Tätigkeit : Moderation und beratende Begleitung des Waldbeirats. Dieser erarbeitet Zielsetzungen für die Forsteinrichtung und Waldbewirtschaftung in Stuttgart. Teilnehmende sind betroffene Stakeholder aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung
Auftraggeber : Stadt Stuttgart
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Alltagskommunikation für Forstbedienstete
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Ausführungszeit : 2021-2022
Gegenstand : Kommunikationsseminare für Forstbedienstete
Tätigkeit : Konzeption und Durchführung von Kommunikationsseminare für Forstbedienstete zum Umgang mit dem gesellschaftlichen Wertewandel in Bezug auf Wald/Forst und dem damit verbundenen Rollenwandel der Forstbranche vom Holzproduzenten zum Dienstleister.
Auftraggeber : DFWR, FBZ
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Veranstaltungsmoderationen 2022
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- Fachsymposien zur Entwicklung des Rosensteinquartiers in Stuttgart am 19.6. + 26.9.2022 im Auftrag der Architektenkammer Baden-Württemberg
- Fachsymposium „Adressen am Fluss“ i.A. Verband Region Stuttgart am 20./21.7.2022
- Ausstellungseröffnung „Günter Behnisch zum 100. Geburtstag“ am 26.7.2022 i.A. der Architektenkammer Baden-Württemberg
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Fortbildung zur Moderatorin/zum Moderator in der Stadtentwicklung
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Ausführungszeit: Seit 2017 zwei Mal im Jahr - laufend
Gegenstand: Stadtentwicklung funktioniert heute nicht mehr ohne die Einbindung der Öffentlichkeit. Gleichzeitig werden Stadtplanungs- und entwicklungsprozesse immer komplexer. Planerinnen und Planer sind gefordert nicht nur die planerischen Inhalte eines Projektes zu bewältigen, sondern den begleitenden Diskurs mit den unterschiedlichen Akteursgruppen strategisch zu überlegen, methodisch in ein Beteiligungsformat zu übertragen, in das Projektmanagement zu integrieren und diesen verwaltungsseitig zu begleiten und in die politische Entscheidungsprozesse hineinzutragen. Dies erfordert eine professionelle Prozessentwicklung und Moderation. Die Vermittlung eines grundlegenden, systemischen Verständnisses von Prozessentwicklung und die Kenntnis sowie der gezielte Einsatz verschiedener Moderationsmethoden und –formate sind Thema der Fortbildung zur Moderatorin/zum Moderator. Die Fortbildung richtet sich an:
- Führungskräfte und leitende Angestellte in Kommunen
- Stadtplanende, Architekt/innen, Ingenieur/innen
- Projektleiter/innen
- Personal- und Organisationsentwickler/innen
Die Fortbildung hat eine ausgeprägte praktische Komponente. In den drei Modulen werden Methoden und Vorgehensweisen zur Gestaltung und Umsetzung von Moderationsprozessen vermittelt und geübt. Im Mittelpunkt steht dabei die Übertragung des Erlernten auf die speziellen Anwendungsbedarfe der Teilnehmenden.
Art der Leistung: Erfragen der spezifischen Lern- und Anwendungsbedarfe der Teilnehmenden. Entwicklung eines darauf abgestimmten Curriculums. Jede Fortbildung umfasst 3 zweitägige (Freitag/Samstag) Termine. Die Fortbildung findet einmal im Frühjahr und einmal im Herbst statt.
Ansprechpartner: Herrmann Böttcher, Fortbildungsreferent VHW, Tel: +49 30 390473-405
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Stadtkonzeption Rottenburg 2030
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Ausführungszeit: seit April 2019 laufend
Gegenstand: Die Stadtkonzeption Rottenburg 2030 soll -ähnlich einem Masterplan- Zielsetzungen und Projektideen zur Stadtentwicklung der nächsten 10 Jahre definieren. In einem breit angelegten Beteiligungsprozesse werden dabei die Bewohner*innen der 17 Ortsteile, der Gemeinderat und die Verwaltung einbezogen.
Tätigkeit:
Qualitative Interviewreihe mit Schlüsselpersonen, aufsuchende Beteiligung in 17 Ortsteilen mittels Planwagen und Ideenwerkstätten, Auftaktveranstaltung, Jugendbeteiligung, Vorbereitung, Durchführung und Moderation einer teilöffentlichen virtuellen Sommerwerkstatt, Verwaltungs- und Gemeinderatsklausuren sowie Textfassung der Stadtkonzeption 2030.Auftraggeber: Stadt Rottenburg a.N. (Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement)
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LIFE-Projekt „Rhöner Bergwiesen“: Runder Tisch „Interessenabgleich Wasserkuppe"
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Gegenstand: Von den maßgeblichen lokalen Akteursgruppen auf der Wasserkuppe, Hessens höchstem Berg, sollen mit Hilfe eines moderierten Prozesses Bausteine zur Berücksichtigung der vielfältigen Nutzungsinteressen und -ansprüche einvernehmlich erarbeitet werden. Eingeladen wurden Vertreter der Akteursgruppen aus den Bereichen Luftsport, Naturschutz, Tourismus/Erholung, Wirtschaftsförderung etc. sowie Beobachter und Experten..
Tätigkeit: Von den maßgeblichen lokalen Akteursgruppen auf der Wasserkuppe, Hessens höchstem Berg, sollen mit Hilfe eines moderierten Prozesses Bausteine zur Berücksichtigung der vielfältigen Nutzungsinteressen und -ansprüche einvernehmlich erarbeitet werden. Eingeladen wurden Vertreter der Akteursgruppen aus den Bereichen Luftsport, Naturschutz, Tourismus/Erholung, Wirtschaftsförderung etc. sowie Beobachter und Experten.
Auftraggeberin: Hessische Verwaltungsstelle UNESCO-Biosphärenreservat Rhön
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Vergabeverfahren „Wohnen im Alter“: Auswahlgremium und Sonder-Sitzung, Stadt Stutensee
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Ausführungszeitraum: 2022
Gegenstand: Die Stadt Stutensee beabsichtigt, in einem neuen Baugebiet verschiedene Wohnformen für die Zielgruppe der älter werdenden Bevölkerung zu realisieren. Zu diesem Zweck hat sie ein Vergabeverfahren durchgeführt, das die Veräußerung städtischer Grundstücke mit der Verpflichtung zum Bau einer altersgerechten Wohnanlage verbindet. Ein Auswahlgremium hat zwei der insgesamt vier eingereichten Bieterbeiträge favorisiert. In einer gemeinsamen Sondersitzung zweier Ausschüsse (Ausschuss für Umwelt, Technik und Ausschuss für Verwaltung und Soziales) des Gemeinderates wurde anschließend eine Entscheidung über die Vergabe herbeigeführt.
Tätigkeit: Vorbereitung und Moderation der Sitzung des Auswahlgremiums. Prüfen des Sitzungsprotokolls. Veranstaltungskonzeption für die Sondersitzung der Ausschüsse einschließlich Ablaufplan. Bestuhlungsplan. Moderation der Sitzung.
Auftraggeberin: Stadt Stutensee
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Klausurtagung „Stadtentwicklungsperspektive“ des Gemeinderates Landeshauptstadt Stuttgart
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Ausführungszeitraum: November 2022
Gegenstand: Weichenstellung der künftigen Stadtentwicklung zu verschiedenen Themenschwerpunkten, räumlichen Maßstabsebenen, Beteiligungsformaten und Öffentlichkeitsarbeit, der Rolle der städtischen Gremien sowie Prioritätensetzungen. Ablauf in drei Arbeitsblöcken, davon eine Plenumsrunde zu „Zukunftsfragen – Themen der Fraktionen“ und zwei Arbeitsphasen in Gruppen zu „Thematischen Schwerpunkten“ und zu „Instrument und Wirkung“.
Tätigkeit: Ausarbeitung des Klausur-Konzepts einschließlich Ablaufplanung und Tagesordnung, Bestuhlungsplan, Koordination vor Ort, Gesamtmoderation der zweitägigen Klausur einschließlich Moderation von fünf parallelen Arbeitsgruppen, Mitschrift und Ergebnissicherung, Dokumentation der Ergebnisse.
Auftraggeberin: Landeshauptstadt Stuttgart
2021
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Zukunft der Oper in Düsseldorf – digitale Moderation des Bürgerinnenrates
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Ausführungszeit : April 2021 – August 2021
Gegenstand: Standortvorschläge und Konzeption der zukünftigen Oper
Tätigkeit: Moderation des Think Tank Bürgerbeteiligung und vier digitaler Bürgerratssitzungen. Die Stadt Düsseldorf hat erstmalig einen Bürger*innenrat zur Frage „Neubau oder Abriss des Opernhauses“ berufen.
Auftraggeber: Kulturamt der Stadt Düsseldorf
Kooperationspartner: isr – innovativ in Stadt + Raum, Düsseldorf
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Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Nördlich Engelplatz“
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Ausführungszeit: Mai 2021- Juli 2021
Gegenstand: Bürgerinformationsveranstaltung
Tätigkeit: Konzeption, Vorbereitung, Moderation und Dokumentation des Anliegerdialogs und des Dialogs mit Fachöffentlichkeit
Auftraggeber: Stadt Lörrach, Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
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Digitale Öffentlichkeitsbeteiligung in der Bauleitplanung
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zu vorhabenbezogenen Bebauungsplänen in Oberhausen, Bottrop, Alsterfeld und Schwalmtal
Ausführungszeit: Mai 2021- laufend
Gegenstand: Frühzeitige Beteiligung zu (vorhabenbezogenen) Bebauungsplänen
- VBB Nr. 674 Nahversorgungszentrum OB-Altstaden, (Juni 2021)
- BB Nr. 7 Innenentwicklung auf dem Areal einer ehemaligen Tennishalle, OB Alsterfeld (März 2022)
- VBB 29, Wohngebiet, Dorstener Straße OB (April 2021)
- VBB 30 Blockstraße/ Lohmannshof in OB-Altstaden (August 2021)
- VBB 34 Innenentwicklung auf dem Areal der ehemaligen Albert-Schweitzer-Hauptschule, Elpenbachstraße, Schwarzwaldstraße, in OB-Klosterhardt (März 2021)
- BB Nr. 719 Neumühler Straße/ Sterkrader Bahnhof Westseite in OB Sterkrade (März 2021)
- Perspektive ehemaliges Rösler Gelände, Schwalmtal, Nov. 2021/ Mai 2022
Tätigkeit: Vorbesprechungen mit Fachämtern und Projektentwickler, digitale Moderation
Auftraggeber: Stadt Oberhausen, Stadt Schwalmtal, Projektentwickler
Kooperationspartner: Urbane Transformation, NetzwerkStadt, Nozialla
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Veranstaltungsmoderationen 2021
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- „Zukunftsforum Naturschutz 2021: Klimawandel und Ökosysteme“ des Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V.
- Moderation der Konferenz „Waldbau und Klimawandel – Strategien und Entscheidungen“
- „Agriculture meets manufacturing - Urbane Produktion”. Auftaktveranstaltung zum IBA27.de Projekt in Fellbach: Oktober 2021
- „Zukunft der KÖ“. Worldcafé in Zusammenarbeit mit Heinz/ Jahnen/ Pflüger, Oktober 2021
- Expertenworkshop zu bodenpolitischen Instrumenten in Rahmen der Aufstellung des Freiburger Flächennutzungsplan, Oktober 2021
- „Frischer Wind für den Reutlinger Wohnungsbau“, Podiumsdiskussion i.A. der AK Kammergruppe Reutlingen, Oktober 2021
- Landesgartenschau Ulm 2030: Bürgerforum in Ulm, September 2021, in Kooperation mit IKU Dialoggestalter, Projektassistenz
- Anhörungsverfahren zu Betriebseinschränkungen am Euro Airport Basel, Informationsabend, November 2021
- Entwicklung der Spiegelfabrik in Mannheim, digitale Bürgerinformationsveranstaltung, Juni 2021
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Seminare 2021
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- Moderationstraining mit den Mitarbeiter*innen des Plantreff München, Dezember 2021
- „Dialogprozesse zwischen vielen Akteuren in der Stadtentwicklung gestalten“, i.A. der Architektenkammer NW in Kooperation mit Fee Thissen, Januar 2021
2020
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Naturparkplan Schwarzwald-Mitte-Nord
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Ausführungszeit : September 2019 – Dezember 2020
Gegenstand: Verfassen des Naturparkplans sowie begleitende Akteursbeteiligung
Tätigkeit: Konzeption und Durchführung der Bürgerbeteiligung zur Erarbeitung des Naturparkplans. Diese umfasste: Online Beteiligungsplattform, öffentliche Veranstaltungsformate, zielgruppenspezifische Infokampagne und Dialoge. Redaktion des Plans inkl. SWOT-Analyse, Entwicklungsstrategie und Zielformulierungen. Projektleitung und Koordination des Gesamtprozesses.
Auftraggeber: Naturpark Schwarzwald Mitte-Nord
Kooperationspartner: designconcepts (Design / Layout) und polidia (Online-Beteiligung)
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Städtebauliches Entwicklungskonzept – Karlsruhe Ettlinger Tor Südwestseite
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Moderation der analogen Auftakt- und hybriden Abschlussveranstaltung
Ausführungszeit: Januar – Juli 2020
Gegenstand: Die Stadt Karlsruhe startete Anfang 2020 mit einem prominent besetzten Werkstattverfahren zur städtebaulichen Neukonzeption des Areals südwestlich des Ettlinger Tors, um das Gebäudeensemble um das Landratsamt zu gestalten. Eingeladen waren vier internationale Büros (Max Dudler, Zürich, Winy Maas, Rotterdam, Berchtold & Krass, Karlsruhe und Cobe Berlin). Ziel dieses transparenten und breit angelegten Verfahrens war es, eine öffentliche Debatte über die Baukultur in der Stadt anzustossen. Die Planungsbüros waren aufgefordert in einem dialogischen Verfahren über vier Werkstatttermine hinweg mit einem Begleitgremium (Gemeinderäte, Fachleute, Bürgervereine) ihre Konzepte und Planungsideen sowie mit der Öffentlichkeit zu diskutieren. In der Coronazeit wurde die dritte Werkstatt virtuell durchgeführt. Die Abschlussveranstaltung wurde unter Einhaltung der Hygienebedingungen als Hybridveranstaltung durchgeführt.
Tätigkeit: Vorbereitung, Moderation der Präsenz-Auftaktveranstaltung und der hybriden Abschlussveranstaltung
Auftraggeber: Fächer GmbH Karlsruhe
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Gemeinsame Dienstbesprechung der Landwirtschafts- und Naturschutzverwaltung in BW per online Videokonferenz
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Technische und inhaltliche Vorbereitung, Moderation der online Videokonferenz mit 160 Teilnehmenden, Videodokumentation
Ausführungszeit: Juli 2020
Gegenstand: Das Ministerium für den ländlichen Raum (MLR) und das Umweltministerium (UM) luden 200 Personen aus den ministeriellen Dienststellen, den Regierungspräsidien, der Unteren Landwirtschaftsbehörde (ULB) und Untere Naturschutzbehörde (UNB) sowie den Landschaftserhaltungsverbänden (LEV) zu einer digitalen Dienstbesprechung ein. Diese war aufgrund eines vor dem Abschluss stehenden Gesetzgebungsverfahrens zum Schutz der Biodiversität notwendig, um die Mitarbeiter*innen in der dann anstehenden Umsetzung der Gesetzesänderungen mit Informationen zu unterstützen. Im Rahmen einer ca. 4,5 h Online-Konferenz wurden Informationen zu vier Themenfelder vermittelt und fachliche Rückfragen der Teilnehmenden beantwortet.
Tätigkeit:
Technische Organisation, Konzeption, Feinplanung, Vorbereitung, Durchführung sowie Dokumentation. Briefing der Referent*innen, technische Schulung der Teilnehmenden sowie digitale Vor- und Nachbesprechungen mit dem AG.
Auftraggeber: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz BW
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Moderationsfortbildung „lebendige online Veranstaltungen gestalten“
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Vorbereitung und Durchführung eines zweitägigen online Seminars
Ausführungszeit: Juni 2020
Gegenstand:
Die Fortbildung hat eine starke praktische und digitale Komponente: Die vermittelten Theorie-Inhalte werden von den Teilnehmenden angewendet und geübt. Inhalte der Fortbildung sind u.a. online Etikette, Präsenz und Präsentation in online Situationen; Gestaltung von abwechslungsreichen, maßgeschneiderten Videokonferenzen mit beispielhaften tools; vertieftes Üben und Experimentieren in ausgewählten Moderationssituationen.
Auftraggeber: ISR – innovative Stadt- und Raumplanung GmbH
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Grenzüberschreitender online Bürgerdialog am Hochrhein
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Ausführungszeit: Juni 2020
Gegenstand: Um in der Corona Krise zu erfahren wie es den Menschen im deutsch-schweizerischen Grenzraum geht, welche Vor- und Nachteile sie ehrfahren haben und welche Ideen es gibt, um eine mögliche zweite Welle zu bewältigen, initiierte das Staatministerium BW zwei online Bürgerdialoge. Sie erhielt wertvolle Hinweise für die politischen Gremien in beiden Ländern, um in einer erneuten Krisensituation das Alltagsleben der Bewohner*innen sicherzustellen.
Tätigkeit: Vorbereitung, technische und inhaltliche Moderation der Bürgerdialoge sowie Dokumentation.
Auftraggeber: Staatsministerium Baden-Württemberg, Stabstelle der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung
Zur Videodokumentation >>>
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Neue Mitte Graben-Neudorf
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Prozessentwicklung und -begleitung und Moderation von Gemeinderatsklausuren, Anwohnergespräch, Fachgespräch mit Einzelhandel- und Gewerbeverein, öffentliche Auftaktveranstaltung und Bürgerinformationsveranstaltung, Fragenbogenaktion, Interviews
Ausführungszeit: seit Januar 2018 laufend
Gegenstand: Die Gemeinde Graben-Neudorf plant die Quartiersmitte, die „Neuen Mitte“ mit den entsprechenden Wohnnutzungen, ggf. einem Hotel, Gastronomie und Gewerbeflächen zu entwickeln.
Die städtebaulichen, inhaltlichen und architektonischen Ziele wurden mit wesentlichen Akteuren (Anwohnerschaft, Gemeinderat, Interessensvertreter/innen, interessierte Öffentlichkeit) erarbeitet und in der Auslobung einer Konzeptvergabe Wettbewerb übernommen.
Im Kontext der Quartiersentwicklung wurde ein Lern- und Begegnungsort in der neuen Mitte geplant (kurz: „LeBen“). In der zweiten Phase des Beteiligungsverfahrens wurden hierzu Werkstattgespräche sowie eine Fragenbogenaktion durchgeführt, um konzeptionelle Anregungen zur Ausgestaltung des Projekts zu erhalten
Art der Leistung:
Prozessentwicklung- und begleitung, Moderation, Dokumentation, der Klausuren und öffentlichen Veranstaltungen, Fragebogenaktion, InterviewreiheAnsprechpartner: Bürgermeister der Gemeinde Graben-Neudorf, Christian Eheim, Bürgermeister
Telefon: +49 7255 901-203, E-Mail: buergermeister@graben-neudorf.de
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Partizipationsberatung des Nationalpark Schwarzwald
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- Partizipationsberatung im Rahmen Erarbeitung Nationalpark-Plan
Beratung des Fachbereiches Beteiligung/Naturpark-Plan, ständiges Mitglied des Partizipationsausschusses, Erarbeitung eines internen Partizipations-LeitfadensAusführungszeit: Sommer 2015 – bis aktuell
Gegenstand:
Der Nationalpark Schwarzwald wurde 2014 eingerichtet. Seit 2015 beraten und unterstützen wir die Arbeit des Nationalparks in Sachen von Partizipation. Zunächst wurde gemeinsam mit dem Mitarbeitenden ein Leitfaden zum Thema Partizipation erstellt, der klärt, was mit Beteiligung gemeint ist und ein Selbstverständnis des Nationalparks zum Thema Partizipation formuliert. Der Leitfaden richtet sich nach Innen und ist ein Instrument zur praktischen Umsetzung der partizipativen Grundhaltung des Nationalparks.
Im Rahmen der Erstellung des Nationalpark-Plans wurde beispielsweise bei den Arbeitsfeldern Tourismuskonzept, Wegekonzept, Mobilitätskonzept, Wildtiermanagement usw. eine intensive Beteiligung von Fachleuten wie der Bevölkerung umgesetzt. Informationsveranstaltungen, Busfahrten, geleitete Wanderungen, Präsenzveranstaltungen, dialogische Fachgespräche, Workshops, Online-Beteiligung sind Elemente, die eingesetzt werden. Eine wissenschaftliche Begleitung und Auswertung erfolgt durch Prof. Dr. Frank Brettschneider, Universität Hohenheim, Fachgebiet Kommunikationswissenschaft (540C). Er ist, wie Dirk Kron, suedlicht, Mitglied des regelmäßig tagenden Partizipationsausschusses des Nationalparks.
Der Nationalpark-Plan wurde nun nach 5 Jahren fertig gestellt. Er ist eine Art „Betriebshandbuch“ der Nationalparkverwaltung und wird inhaltlich wie politisch mit der Region und dem Land abgestimmt. Zur letzten öffentlichen Feedback-Veranstaltung erfolgte im Juni 2018 eine Sternfahrt nach Oppenau. Dort wurden in einer Art Marktplatz zahlreiche Besucher/_innen aus der Region über die Arbeitsmodule und ihren jeweiligen Arbeitstand informiert. Eine abschließende Festveranstaltung findet am 16. März 2019 statt.
Art der Leistung:
Erarbeitung Leitfaden Partizipitation, regelmäßige Prozessberatung, Mitglied im Partizipationsauschuss.
Profilentwicklung in einem Gymnasium
Prozessarchitektur, Prozessberatung und -coaching, Moderation.
Ausführungszeit: Herbst 2017 – Frühjahr 2018
Gegenstand:
Ein städtisches Gymnasium soll sein Profil weiterentwickeln, um attraktiv für neue Schülerinnen und Schüler zu werden. Ein ähnlicher Prozessversuch war vor einiger Zeit gescheitert. Alte „Wunden“ aus dieser Zeit waren geblieben. Dem neuen Vorhaben stand daher einiges an Skepsis gegenüber. Die Arbeit begann mit einer Zielklärung sowie einer anschließenden Situations-Analyse. Mit dem Aufbau einer Begleitgruppe, die von der Schulleitung, über den Personalrat bis zu Lehrerinnen und Lehren und auch Elternvertretungen breit besetzt war, wurde ein Vertrauensraum für die Prozessentwicklung geschaffen. In drei Dialogveranstaltungen wurde an Stärken und Schwächen, an Identität und Perspektiven sowie an Profiloptionen gearbeitet. Dabei wurden in einer Großgruppenveranstaltung mit der gesamten Schulgemeinschaft, das heißt dem Kollegium, Schülerinnen und Schülern sowie Elternvertretungen gearbeitet. Am Ende des Prozesses verständigte man sich auf ein zusätzliches Profil für die Schule.
Art der Leistung:
Zielklärung, Situationsanalyse, Prozessarchitektur, Bildung einer Begleitgruppe, Entwicklung von Dialog-Formaten, Prozess-Coaching, Moderation und Dokumentation.
Ansprechpartner: auf Kundenwunsch wird kein Ansprechpartner genannt.
Sortiert nach Themenfeldern
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Strategie- und Leitbildprozesse
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Lörrach gestalten. Gemeinsam. Leitbildentwurf der Bürgerschaft
Prozessbegleitung und Moderation der Öffentlichkeitsbeteiligung und redaktionelle Ausarbeitung des Leitbildes.
Ausführungszeit: Herbst 2015 – Frühjahr 2017
Gegenstand: Nach dem Wechsel an der Stadtspitze wollte die Stadt Lörrach 2015 ein neues Leitbild für die Stadtentwicklung bis 2030 erarbeiten. In einem mehrstufigen Dialogprozess wurden die unterschiedlichen Akteursgruppen einbezogen: vorab wurden mit Schlüsselpersonen Interviews geführt, mit Mitarbeitenden aus der Verwaltung inhaltliche Grundlagen erstellt, mit Entscheidungsträger/innen der Prozess kontinuierlich abgestimmt und rückgekoppelt. Der Dialog mit der breiten Öffentlichkeit fußte dabei auf mehreren Säulen: In einem Prolog wurden thematische Informationsabende durchgeführt; in der Hauptphase fand eine 1,5-tägige Zukunftswerkstatt statt ergänzt um eine Online-Beteiligung; die per Los zusammengestellte Redaktionsgruppe konnte die Zwischenergebnisse prüfen und kommentieren. Im Juni 2016 wurde der Leitbild-Entwurf aus der Bürgerschaft mit seinen 83 Zielen der Öffentlichkeit vorgestellt, im Gemeinderat diskutiert und in einem Workshop mit der Verwaltung weiterentwickelt.
Art der Leistung:
Beratung zu Beteiligungs-Architektur und Prozessdesgin; Begleitung der Gremiensitzungen mit Verwaltung und Politik; Interviewdurchführung und -auswertung; Konzeption, Durchführung und Dokumentation der begleitenden Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung; Moderation der Redaktionsgruppensitzung; redaktionelle Ausarbeitung des Leitbildes; Moderation des Workshops mit Verwaltungsmitarbeitenden.
Ansprechpartnerin: Stadt Lörrach, Monika Neuhöfer-Avdic, Tel.: 0781/ 82-2498
https://gestalten.loerrach.de/loerrach/de/home
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Bürger- und Akteursbeteiligung. Masterplan Mobilität Konstanz 2030+
Im Dezember 2013 hat der Gemeinderat dem Masterplan Verkehr mit großer Mehrheit zugestimmt. Zahlreiche personelle Wechsel auf Seiten des Auftraggebers (inklusive Amtsleiter, Projektleiter und Oberbürgermeister) und das im Allgemeinen und in Konstanz im besonderen „heiße Eisen“ Mobilität haben den Prozess zu keiner einfachen Aufgabe gemacht. Mehr >>>
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Perspektivplan Freiburg 2030. Steuerung der räumlichen Entwicklung
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Prozessarchitektur, Prozessberatung und -coaching, Moderation, der Öffentlichkeitsbeteiligung und Mitwirkung in der Steuerungsgruppe gemeinsam mit Stadtverwaltung und externen Fachbüros. Ausarbeitung des Leitbildes.
Ausführungszeit: Herbst 2014 – Frühjahr 2017
Gegenstand:
Perspektivplan Freiburg und Multistakeholder-Ansatz.Am Anfang stand eine komplexe Frage: Freiburg ist eine lebendige und wachsende Stadt, die sich stetig verändert. Wie kann dieser Wandel so gesteuert werden, dass der Charakter, die Identität und der hohe Lebensqualität de Stadt langfristig erhalten bleiben. Nach 2,5 Jahren Arbeit, zeigt der Perspektivplan Freiburg Wege auf für die räumliche Entwicklung in den kommenden 15 Jahren. Der Perspektivplan hat einen räumlichen Leitbildcharakter für die künftige Stadt- und die Freiraumentwicklung und ist zugleich ein Instrumentarium für die transparente Prüfung von konkreten Entwicklungsmaßnahmen und ihre stadträumliche Verträglichkeit.
In der Umsetzung eines Multistakeholderansatzes war der Perspektivplan 2030 ein lernender Prozess, der seine Stärke aus der Verzahnung von internen Planungsräumen, Diskursen mit einer festen Resonanzgruppe (Schlüsselpersonen) und öffentlichen Erkundungs- und Feeback-Veranstaltungen gewann. Hinzu kamen eine breites online-basiertes Infoportal, mit Videoerläuterungen zu wesentlichen Schritten des Perspektivplans sowie zahlreichen Informations- und Arbeitstreffen (Tandem-Gespräche) mit sehr unterschiedlichen Zielgruppen.
Art der Leistung:
Beratung zu Beteiligungs-Architektur und Prozessdesign Begleitung und Coaching interne Arbeits- und Planungsgruppe mit Verwaltung und externen Büros; Durchführung und Dokumentation der Workshops Schlüsselpersonen sowie der öffentlichen Veranstaltungen, redaktionelle Arbeiten.
Ansprechpartner: Stadt Freiburg, Leiter Stadtplanungsamt, Roland Jerusalem, Tel.: 0761/ 201-4100
https://www.freiburg.de/pb/,Lde/1109503.htmlVeröffentlichung in Planung neu denken:
http://www.planung-neu-denken.de/content/view/373/41
Ansprechpartner: Nationalpark Schwarzwald, Dr. Britta Böhr, Fachbereichsleiterin Nationalparkplanung, Regionale Entwicklung und Tourismus, Tel 07442-18018300; www.nationalpark-schwarzwald.de
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Leitbild-Workshop zur Landesgartenschau Lahr 2018
Ausführungszeitraum: Januar 2015
Gegenstand: Erfolgreiche Gartenschauen zeichnen sich nicht nur durch die höchsten Besucherzahlen aus, sondern vielmehr dadurch, dass sie städtebauliche Impulse in einer Stadt setzen: es entstehen Parks, Bäume werden gepflanzt, Flächen entsiegelt und neue Orte der Identität geschaffen.
Die jeweilige Stadt ist über ein halbes Jahr Magnet für viele Besucher und präsentiert sich und zumeist auch die Region von der besten Seite. Um hier das Ortstypische zu präsentieren, ist eine gute Kommunikation und das Einbeziehen der Ideen und Anregungen von Bürgerinnen, Vereinen, Initiativen, Handwerk, Gastronomie und Tourismus, Politik und Verwaltung eine wesentliche Grundvoraussetzung.
Im Hinblick auf die Landesgartenschau Lahr 2018 wurde in einem zweitägigen Expertenworkshop ein übergeordnetes Leitbild für die Ausstellungszeit erarbeitet.
Art der Leistung: Im Januar 2015 wurden die engagierte Bürgerschaft und Schlüsselakteure eingeladen, um gemeinsame Ideen zum Ausstellungskonzept für das rund 180 Tage dauernde Veranstaltungsprogramm der LGS 2018 zu entwickeln. Dabei sollte das Besondere der Stadt Lahr, die „Lahrer Eigenart“, herausgearbeitet und ein übergeordnetes Motto für die Ausstellungszeit entwickelt werden.
suedlicht hat diesen Workshop vorbereitet, moderiert und dokumentiert. Es sind acht unterschiedliche Visionen für die Landesgartenschau entwickelt worden und mit konkreten Anregungen und Ideen zum Ausstellungskonzept hinterlegt worden.
Ansprechpartner: Landesgartenschau Lahr 2018 GmbH
Ulrike Karl, Tobias de Haen, Telefon: 07821/95490-100
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Meine grüne Stadt Karlsruhe
Projektstruktur zur Entwicklung einer inhaltlichen Konzeption, der Öffentlichkeitsbeteiligung und des Kommunikationskonzeptes, Markenvisualität und Imagekampagne
Kooperationsprojekt mit faktorgrün und designconcepts.
Ausführungszeitraum: Januar 2016-Mai 2017
Gegenstand: Wie kann man die Menschen über alle sozialen Schichten und Gesellschaftsgruppen dafür gewinnen, sich selbst in ihrem Lebensumfeld und in ihrem Stadtquartier zuständig zu fühlen und gesunde Lebensverhältnisse zu schaffen? Nur wenn sich die Menschen mit ihrer Umgebung identifizieren und sich mit ihr verbunden fühlen, sind sie auch bereit gemeinsam Verantwortung dafür zu übernehmen, sie zu schützen und zu pflegen.
Art der Leistung: Im Rahmen der Maßnahmen, Beteiligungs- und Imagekampagne wurden externe Schlüsselakteure und Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Naturschutz und Umwelt, Gesundheit, Klimaschutz, Kleingartenvereine, Bürgervereine, Wissenschaft und Wohnungswirtschaft im Rahmen einer Begleitgruppe eingeladen, an dem Prozess teilzuhaben und Ideen und mögliche Aktionen zu entwickeln.
Darüber hinaus sind Mitmachaktionen durchgeführt worden, die intensiv mit Instrumenten der Imagekampagne Kampagnenelemente (Kampagneninsel, Fotowettbewerb, einheitliche Plakate und Flyer) angesprochen und zum Mitmachen motiviert wurden: ein Abendmarkt auf dem Marktplatz in Zusammenarbeit mit Slow Food Convivium Karlsruhe und dem Marktamt der Stadt Karlsruhe, eine Fotoaktion "Hier ist mein Grün" sowie zum Abschluss eine Ideenwerkstatt für umzusetzende Anpackerprojekte. Die Stadtverwaltung sieht sich grundsätzlich in der Rolle der Koordinatorin der Maßnahmen und Umsetzungsprojekte denen sie im Rahmen der Kampagne „Meine Grüne Stadt Karlsruhe“ Realisierungschancen einräumt. Die Umsetzung erfolgt dabei weitestgehend eigenverantwortlich durch die Akteure.
Die Inhalte, Vorgehensweisen, Aktionen und Instrumente der Kampagne wurden intensiv mit der Verwaltung in Steuerungs- und Projektgruppen rückgekoppelt.
Ansprechpartner: Stadt Karlsruhe, Benjamin Steiling, Umwelt- und Arbeitsschutz, 76124 Karlsruhe, Telefon: 0721 133-3107
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„Zukunftsweg Filderstadt“ : Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) entsteht
In zweijähriger Bearbeitungszeit hat die verwaltungsinterne Projektgruppe das „ISEK – 1.0“ dem Gemeinderat im Januar 2012 vorgelegt. Damit wurde eine entscheidende Etappe zur integrierten Stadtentwicklung abgeschlossen. Mehr >>>
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Masterplan Pforzheim. Leitlinien der Stadtentwicklung
In einem breit angelegten Masterplanprozess erarbeitet die Stadt Pforzheim gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie zahlreichen Fachleuten ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für die kommenden 10-15 Jahre. Die Gesamtthematik ist unterteilt in sechs strategische Handlungsfelder: „Wirtschaft, Arbeit und Finanzen“, „Bildung und Entwicklungschancen“, „Miteinander und Teilhabe“, „Mobilität“, „Stadtbild/Wohnen“ und „Natur und Kultur“. Jedes strategische Handlungsfeld wird in einem „Themenmonat“ konzentriert bearbeitet. Dabei finden in jedem Themenmonat eine 1,5-tägige Zukunftswerkstatt mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie eine separate Beratung mit ausgewählten Fachleuten statt. Im Anschluss an die Themenmonate werden die einzelnen Ergebnisse zu einem Gesamtplan zusammengefasst. Mehr >>>
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Chancen für Ludwigsburg. Strategisches Stadtentwicklungskonzept.
Strategische Ziele in Zukunftskonferenz und Open Space mit der Bürgerschaft erarbeitet. Verankert in Politik und Verwaltung durch eine enge Verzahnung mit dem Haushalt. Mehr >>>
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Antiquariat
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Entwicklungskonzept Innenstadt Offenburg
Nach knapp einem Jahr und damit exakt im Zeitplan steht das neue Entwicklungskonzept für die Offenburger Innenstadt. Wir von suedlicht hatten dabei die Aufgabe, sicherzustellen, dass unterschiedliche Gruppen ihre Ansprüche und Interessen in die Arbeit des externen Planungsbüros einbringen konnten. Mehr >>>
„Zukunftsweg Filderstadt“ : Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) entsteht
In zweijähriger Bearbeitungszeit hat die verwaltungsinterne Projektgruppe das „ISEK – 1.0“ dem Gemeinderat im Januar 2012 vorgelegt. Damit wurde eine entscheidende Etappe zur integrierten Stadtentwicklung abgeschlossen.
Leitbild Ingelheim am Rhein: eine evaluierte Fortschreibung.
Das Leitbild aus dem Jahr 2005 wird auf Wunsch des scheidenden Oberbürgermeisters evaluiert und im Sinne einer Staffelübergabe für den neuen Amtsinhaber fortgeschrieben. Damit ist die durch Boehringer Ingelheim weltbekannte Stadt am Rhein, die im Jahr 2003 als eine der ersten Kommunen in Rheinland-Pfalz ein Leitbild erstellen lies, wieder eine Nase vorn, indem sie eine Evaluierung und Fortschreibung mit Bürgermitwirkung anstösst. Mehr >>>
Masterplan für Pforzheim Der Masterplan wird die Leitlinie für die Stadtentwicklung in den kommenden 10-15 Jahren
In einem breit angelegten Masterplanprozess erarbeitet die Stadt Pforzheim gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie zahlreichen Fachleuten ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für die kommenden 10-15 Jahre. Die Gesamtthematik ist unterteilt in sechs strategische Handlungsfelder: „Wirtschaft, Arbeit und Finanzen“, „Bildung und Entwicklungschancen“, „Miteinander und Teilhabe“, „Mobilität“, „Stadtbild/Wohnen“ und „Natur und Kultur“. Jedes strategische Handlungsfeld wird in einem „Themenmonat“ konzentriert bearbeitet. Dabei finden in jedem Themenmonat eine 1,5-tägige Zukunftswerkstatt mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie eine separate Beratung mit ausgewählten Fachleuten statt. Im Anschluss an die Themenmonate werden die einzelnen Ergebnisse zu einem Gesamtplan zusammengefasst. Mehr >>>
Chancen für Ludwigsburg. Strategisches Stadtentwicklungskonzept.
Strategische Ziele in Zukunftskonferenz und Open Space mit der Bürgerschaft erarbeitet. Verankert in Politik und Verwaltung durch eine enge Verzahnung mit dem Haushalt. Mehr >>>
Stadtteilentwicklungsplanung Freiburg.
Visionen und Leitziele lassen sich nach dem diskursiven Flächennutzungsplanverfahren für die Stadtteile konkretisieren. Für die anstehenden Bau- und Gewerbeflächen werden Botschaften an die Planung formuliert. In zwei Stadtteilen – Zähringen und Haslach – wurde damit begonnen. Mehr >>>
Zukunftsforum 2020. Strategische Stadtentwicklung in Ludwigshafen am Rhein.
Ziele in einer Zukunftskonferenz mit der Bürgerschaft ermitteln. Strategische Ziele als Leuchttürme setzen. Und regelmäßig im Akteursdialog Zwischenbilanz ziehen und im Kurs nachsteuern. Mehr >>>
Integratives und kooperatives Stadtentwicklungsprogramm Schramberg 2020
Die Auswirkungen des technischen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Wandels spüren auch die kleinen und mittleren Städte im Schwarzwald. Um sich für die Zukunft zu positionieren und ein eigenes Stadtprofil zu entwickeln, hat sich die Stadt Schramberg in einen dialogorientierten Planungsprozess begeben. Mehr >>>
Perspektive Stadt Sachsenheim. Ein bürgerschaftliches Entwicklungskonzept. Leitlinien und Ziele ab 2010
Stadtteilspaziergänge, Video mit Jugendlichen, Prozessberatung und Moderation der Zukunftswerkstätten, i.A. der Stadt Sachsenheim, 2009
Leitbildprozess Böblingen 2020
Prozessberatung und Moderation von Auftaktveranstaltung und Konsensuskonferenz i.A. der Stadt Böblingen, Freiburg 2004/2005
Dialog 2015 in Neu-Ulm. Wege einer verantwortungsvollen, bürgerschaftlich getragenen Stadtentwicklung in Neu-Ulm bis 2015
Prozessgestaltung, Konzeption, Moderation der Zukunftskonferenzen, Workshops sowie Coaching der Verwaltung zur Stadtentwicklung in Neu-Ulm bis 2015 im Auftrag der Stadt Neu-Ulm (2001-2002)
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Partizipative Wettbewerbsverfahren
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Bebauungsplanverfahren nordöstlich der Anne-Frank Siedlung: Ideenwettbewerb „Neues Wohnen in Frankfurt-Eschersheim 2018
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Ausführungszeit: August bis November 2018
Gegenstand:
Im Frankfurter Stadtteil Eschersheim soll ein neues Quartier in unmittelbarer Nähe einer 60iger Jahre Siedlung entstehen. Die Probleme durch die unmittelbare Nachbarschaft und der im Vorfeld bekannten Forderungen nach der Erhaltung eines „Wäldchens“ veranlasste die Stadt Frankfurt dazu, die interessierte Öffentlichkeit bereits im Rahmen des städtebaulichen Ideenwettbewerbs miteinzubinden. Dabei wurde die Bürgerbeteiligung zum Wettbewerb zugleich mit den gesetzlich vorgeschriebenen frühzeitigen Bürgerbeteiligung gemäß des § 3 (1) Baugesetzbuches in einer gemeinsamen Veranstaltung verschränkt.
Die Veranstaltung mußte daher den gesetzlichen Forderungen nach Erläuterung unterschiedlicher Lösungen und der Auswirkungen auf das Gebiet detailliert erfüllen.
Die fünf von einer Jury ausgewählten Entwürfe aus der 1. Phase wurden in einer ersten Bürgerinformationsveranstaltung präsentiert und der interessierten Öffentlichkeit Gelegenheit zu intensivem Austausch mit den Planungsteams sowie der Abgabe eines feedbacks gegeben.
Die Planungsteams waren aufgefordert, auf der Basis dieser feedbacks ihre Entwürfe in den nächsten drei Monaten zu überarbeiten und der Öffentlichkeit am Tag vor der Preisgerichtssitzung zu präsentieren.
Auftraggeber: Stadt Frankfurt, Stadtplanungsamt
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Bürgersymposium Blaugrüner Ring in Düsseldorf
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Ausführungszeitraum: September 2018
Gegenstand:
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat zahlreiche und vielfältige Kunst- und Kultureinrichtungen und eine große Kunst- und Kulturtradition. Diese sind im Stadtbild als Solitäre wahrnehmbar, fügen sich allerdings aktuell nicht deutlich erkennbar zu einem ganzheitlich erlebbaren Gesamtbild zusammen. Die Verbindung dieser lose nebeneinanderstehenden Kunst- und Kulturorte sowie Zeugnisse der Gartenkultur zu einer grün- und stadtraumvernetzenden mit dem Stadtraum verwobenen Kunst- und Kul- turlandschaft ist gewünscht. Für die vorhandenen vielfältigen kulturellen und freiraumbezogenen Nutzungen soll ein, durch sinnvolle bauliche und konzeptionelle Bausteine ergänztes, überspannendes Gesamtkonzept einer attraktiven und spürbaren Kultur- und Stadtlandschaft der Zukunft gefunden werden.
Daher hat die Landeshauptstadt Düsseldorf für ein etwa 158 ha großes Gebiet einen internationalen, visionären, städtebaulich-freiraumplanerisch-künstlerischen Wettbewerb ausgelobt. Zum Auftakt wurde ein Bürgersymposium mit internationalen Gästen durchgeführt.
Tätigkeit: Vorbereitung und Moderation des Bürgersymposiums im September 2018
Auftraggeber: Stadt Düsseldorf/ ISR Haan
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Städtebaulicher Wettbewerb. Öffentlichkeitsbeteiligung „Zukunft Nord“, Karlsruhe
Prozessbegleitung, Juryteilnahme, Konzeption, Moderation und Dokumentation der Bausteine zur Öffentlichkeitsbeteiligung
Ausführungszeit: 2014-2016
Gegenstand: Auf dem ehemals militärisch genutzten Gelände zwischen Erzbergerstraße und dem Alten Flugplatz besteht nach dem Verkauf des ehemaligen Versorgungszentrums die Möglichkeit, neue Wohnbauflächen zu generieren und zu qualifizieren, die wesentliche Impulse für die Entwicklung der Nordstadt und Karlsruhes insgesamt geben. Der Bereich der westlichen Nordstadt soll somit ein breites Angebot an Wohnungen, insbesondere auch für bezahlbaren Wohnraum und Infrastruktur für den Stadtteil (hier vor allem Nahversorgung) erhalten. Zudem soll das Vorhaben dem Aspekt der Nachhaltigkeit in besonderem Maße gerecht werden und als Modell für weitere Quartiersentwicklungen in der Stadt dienen.
Hierzu wurde erstmals in Karlsruhe die Zertifizierung nach Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) angestrebt. Unter dem Motto „Zukunft Nord“, wurde von der Stadt ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt. In einem ersten öffentlichen Workshop wurden Qualitätskriterien für die Gestaltung des Gebietes formuliert. Diese sind als „Botschaften für die Planenden“ in den Auslobungstext des städtebaulichen Wettbewerbs eingeflossen. Eine Jury, die auch mit Vertreter/innen aus der Bürgerschaft besetzt war, kürte im Sommer 2015 einen Preisträger: das Büro Machleidt + Sinai aus Berlin. Mit diesem Siegerbüro fand im Herbst zu vier räumlich abgegrenzten Bereichen eine Art Planungswerkstatt statt. Zu den vier Themen
- Quartiersplatz gestalten
- Parkfenster – die grünen Finger im Quartier
- Schule und NCO-Club – Freiraum gestalten
- Wegeführung der Erzbergerstraße
wurde im Dialog mit den Planenden gearbeitet, wobei suedlicht sowohl die Moderation des Plenums als auch der Kleingruppen übernahm. Die Öffentlichkeitbeteiligung fand im April 2016 in einer „Bilanzveranstaltung“ seinen Abschluss: dort präsentierten die Planer den Rahmenplan und stellten anschaulich dar, welche Anregungen aus der Bürgerschaft Eingang in den Plan gefunden haben.
Art der Leistung:
Prozessberatung; Vorbereitende Sitzungen mit der Stadtverwaltung; Teilnahme an der Jurysitzung; Konzeption, Moderation und Dokumentation der Bürgerbeteiligungsveranstaltungen.
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Bürgerbeteiligung im Rahmen des städtebaulichen Ideenwettbewerbs Döbele
Das Stadtplanungsamt Konstanz leistete Pionierarbeit in Baden-Württemberg: erstmals wurde in einem offenen 2-stufigen Wettbewerb eine Bürgerbeteiligung integriert. Dieser Möglichkeit wurde vorab intensiv mit der Architektenkammer beraten. Um die Anonymität im ansonsten streng geregelten Wettbewerbsverfahren zu wahren, durften während der Veranstaltung keine Fotos gemacht und die minutiöse Präsentationszeit für die jeweiligen Entwürfe eingehalten werden.. Mehr >>>
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Bürgerwerkstätten zum städtebaulichen Wettbewerb „Saarbrücken - Stadtmitte am Fluss“
In Bürgerwerkstätten und Fokusgruppen werden den Architektenteams für Ihre Entwurfsarbeiten Empfehlungen für das zukünftige Raum- und Nutzungsprogramm für die frei werdenden Saarufer mit auf den Weg gegeben. Nicht nur das. Auch Qualitätskriterien werden formuliert, die sogar Bewertungsmaßstab für die Fachjury werden. Mehr >>>
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Antiquariat
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Bürgerbeteiligung im Rahmen des städtebaulichen Ideenwettbewerbs Döbele
Das Stadtplanungsamt Konstanz leistete Pionierarbeit in Baden-Württemberg: erstmals wurde in einem offenen 2-stufigen Wettbewerb eine Bürgerbeteiligung integriert. Dieser Möglichkeit wurde vorab intensiv mit der Architektenkammer beraten. Um die Anonymität im ansonsten streng geregelten Wettbewerbsverfahren zu wahren, durften während der Veranstaltung keine Fotos gemacht und die minutiöse Präsentationszeit für die jeweiligen Entwürfe eingehalten werden.. Mehr >>>
Planungswerkstätten zur Konversion in Darmstadt
Zwei neue Stadtquartiere für alle mit Platz für zukünftige Visionen” – dies soll die Zielrichtung bei der Entwicklung der fast 70 ha großer Konversionsflächen der Cambrai-Fritsch Kaserne, der Jefferson und Lincoln Siedlung im Darmstädter Süden sein. Hier soll ein neues Zuhause für ca. 3000 Menschen entstehen. Mehr >>>
Bürgerbeteiligung zum Wettbewerbsverfahren City Nord in Reutlingen
Konzeption, Prozeßgestaltung, Moderation von zwei Planungsworkshops und Dokumentation im Auftrag der Stadt Reutlingen, 2010-2011
Partizipatives Wettbewerbsverfahren zur Altstadtrahmenplanung Reutlingen
Bürgerdialoge als Tradition: ob zur Rahmenplanung der Altstadt, zum Wettbewerbsverfahren der neuen Stadthalle oder zur Gestaltung des Marktplatzes. Mehr >>>
Bürgerwerkstätten zum städtebaulichen Wettbewerb „Saarbrücken - Stadtmitte am Fluss“
In Bürgerwerkstätten und Fokusgruppen werden den Architektenteams für Ihre Entwurfsarbeiten Empfehlungen für das zukünftige Raum- und Nutzungsprogramm für die frei werdenden Saarufer mit auf den Weg gegeben. Nicht nur das. Auch Qualitätskriterien werden formuliert, die sogar Bewertungsmaßstab für die Fachjury werden. Mehr >>>
Öffentlichkeitsphase Bruderhausgelände in Reutlingen
Beteiligungsverfahren zum städtebaulichen Ideenwettbewerb Bruderhausgelände - Neue Stadthalle in Reutlingen, i. A. Amt für Gebäudemanagement, Reutlingen 2007. Mehr >>>
Dialogverfahren zum städtebaulichen Wettbewerb "Verbindung Altstadt - Hauptbahnhof" in Regensburg
Konzeption und Moderation von Informationsveranstaltungen, Workshops, Arbeitsgruppen und Öffentlichkeitsarbeit im Auftrag der Stadt Regensburg 2000
Dialogverfahren zum städtebaulichen Wettbewerbsverfahren "Hauptbahnhof-Laim-Pasing"
Konzeption, Betreuung und Moderation von Informationsveranstaltungen, Workshops, Stadtteilekonferenzen sowie der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit in den Jahren 1997-1999 im Auftrag des Planungsreferats der Stadt München
Dialogverfahren zur Messenachnutzung auf der Theresienhöhe:
Moderation der Arbeitssitzungen und Workshops in den Jahren 1997/98 im Auftrag des Planungsreferats der Stadt München
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Stadt- und Regionalentwicklung
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Gemeinderats-Klausur zur Gewerbeflächenentwicklung:
Konzeption, Moderation und Dokumentation der Gemeinderatsklausur in Ravensburg und Weinheim.
Ausführungszeit: 2017
Gegenstand: In Ravensburg (wie auch Weinheim) gab es den Bedarf im Gemeinderat Leitlinien einer gesamtstädtischen Gewerbeflächenkonzeption zu formulieren. Im Vordergrund der Klausur des Ausschusses für Umwelt und Technik in Ravensburg bzw. der Gemeinderatsklausur in Weinheim standen jeweils die Frage nach dem „was“ und „wie“ einer Gewerbeflächenentwicklung und nicht des „wo“. Fachbüros aus dem Bereich Gewerbeansiedlung gaben fachliche Impulse und begleiteten die Klausuren. Ebenso war die Verwaltung eingeladen, sich aktiv in das Verständnisprozess einzubringen. In kleinen Gruppen wurde zuerst der Blick auf die vorhandenen Potentiale gelegt, bevor grobe Leitlinien zur Gewerbeflächenentwicklung formuliert werden konnten. Es ist dabei gelungen eine wegweisende Richtung für die Verwaltung festzulegen, sodass diese – in Zusammenarbeit mit Fachexperten – einen abgestimmten Arbeitsauftrag erhalten haben, konkrete Ziele zu formulieren und Umsetzungsmaßnahmen vorzuschlagen.
Art der Leistung:
Vorbereitende Sitzungen mit der Stadtverwaltung zur Zielsetzung der Klausur und den Ansiedlungsexperten zu ihrem passgenauen Impuls; Konzeption und Ablauferstellung der 1 bzw. 1,5 tägigen Klausurtagungen; Moderation im Zweier-Team; Dokumentation.
Ansprechpartner: Stadt Ravensburg, Stadtplanungsamt, Christian Storch, Salamanderweg 22, 88212 Ravensburg, Tel 0751, 82-295, christian.storch@ravensburg.de
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Erweiterte Bürgerbeteiligung zum Freiburger Flächennutzungsplan.
Mit der Bürgerschaft Leitziele erarbeiten. Dann in 18 Arbeitsgruppen Flächen qualitativ diskutieren lassen. Ein Konzept das mit Hilfe von bürgerschaftlichen Mentoren aufging. In vier dezentralen Veranstaltungen wurden Ergebnisse gebündelt und Bürgervoten entwickelt. Das Ergebnis überzeugte – auch die Politik. Mehr >>>
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Antiquariat
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Erweiterte Bürgerbeteiligung zum Freiburger Flächennutzungsplan.
Mit der Bürgerschaft Leitziele erarbeiten. Dann in 18 Arbeitsgruppen Flächen qualitativ diskutieren lassen. Ein Konzept das mit Hilfe von bürgerschaftlichen Mentoren aufging. In vier dezentralen Veranstaltungen wurden Ergebnisse gebündelt und Bürgervoten entwickelt. Das Ergebnis überzeugte – auch die Politik. Mehr >>>
Flächennutzungsplanung Grenzach Wyhlen 2007
Ein Bürgerdialog begleitet das gesamte FNP-Verfahren. Die Bürger setzen auf sparsame Bodenpolitik. Im Ergebnis breite Zustimmung in Bürgerschaft und Gemeinderat. Mehr >>>
Planungswerkstatt Platz der alten Synagoge. Stadtplanungsamt Freiburg.
Eine Platzvision über Zukunftspostkarten herauskitzeln. In die Rolle künftiger Nutzer und heutiger Anlieger schlüpfen. Nutzungskonflikte offenlegen und konzeptionell mit Blick für das Ganze bearbeiten. Ein Pflichtenheft für den Architektenwettbewerb entsteht. Mehr >>>
Planungswerkstätten im Rahmen eines städtebaulichen Sanierungsprogramms und als Konfliktmoderation zur Erstellung eines Bebauungsplanes
Planungswerkstätten mir dreidimensionalen Arbeitsmodellen zur Sanierungsplanung/Konfliktmoderation in 3 Schritten zur Entwicklung der Eckpunkte einer sehr umstrittenen Bebauungsplanung auf ehemaliger Industriebrache, Grenzach-Wyhlen 2003/2004
Perspektivwechsel- Gender mainstreaming in der Regionalentwicklung
Tagesmoderation im Auftrag des Regionalverbands Ruhr, Essen 2007
Strategiefähigkeit der räumlichen Planung in Klein- und Mittelstädten
Konzeption und Moderation der Expertenrunde im Auftrag des Fachbereichs Stadt- und Regionalplanung der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund, Dortmund 2007
Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Regionalplanfortschreibung
Strategieworkshop beim Verband Region Stuttgart am 13. Januar 2006
Nachbarschaftsgespräche zur Moschee in Esslingen
Mediation im Auftrag des Ausländerbüros der Stadt Esslingen, Freiburg 2003
Dialogverfahren zum Parkierungskonzept und Wohnumfeldgestaltung in der Karlsruher Weststadt
Konzeption und Moderation von Bürgerversammlungen, Workshops und Arbeitsgruppen im Auftrag der Stadt Karlsruhe 1999
PlanungsDialog Unterer Wöhrd in Regensburg
Prozessbegleitung, Konzeption, Moderation von Informationsveranstaltungen, Workshops, Arbeitsgruppen und Öffentlichkeitsarbeit im Auftrag der Stadt Regensburg 2000-2001
Stadtmarketing-Konzept für Stuttgart Bad-Cannstatt
Prozessmoderation von Informationsveranstaltungen, Workshops, Arbeitsgruppen im Auftrag der Landeshauptstadt Stuttgart 2000-2001
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Quartiersentwicklung / Neue Stadtteile
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Fortentwicklung der Rahmenplanung Herrenberg Süd (2018-2019)
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Projektinterne Kommunikation, Gemeinderatsklausur und Eigentümergespräche
Ausführungszeit: Herbst 2018-Frühling 2019
Gegenstand:
In einer Kick-off Veranstaltung wurde gemeinsam mit den begleitenden Gutachterbüros eine Projektstrukturplan zum städtebaulichen Konzept, Bebauungs- und Verkehrsplan sowie zur Verfahrensbetreuung erarbeitet. Anschließend wurde In einer Gemeinderatsklausur die Vorbereitung zur Entscheidung zum zukünftigen Bodenordnungsmodell im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme für das Gebiet Herrenberg Süd intensiv diskutiert.
Der Gemeinderat hat daraufhin Anfang 2019 ein Ankaufsverfahren zugestimmt.
Im Mai 2019 wurden über das Ergebnis der Wertermittlung der Bodenpreise die Eigentümer in einer Informationsveranstaltung am 15. Mai 2019 informiert. Insbesondere die Hintergründe für das geplante Vorgehen wurden erläutert: „Um die Gemeinwohlorientierung zu erreichen, ist es notwendig, dass die Stadt über die entstehenden Bauflächen verfügt und Eigentum an diesen Flächen erwirbt“.
Der nächste Schritt sind Einzelgespräche mit den allen betroffenen Grundstückseigentümern, um individuelle Fragen und die Mitwirkungsbereitschaft zur führen.
Voraussichtlich Ende 2020 kann nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse vom Gemeinderat abschließend entschieden werden, ob eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme durchgeführt wird.
Tätigkeit: Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der verwaltungsinternen und öffentlichen Veranstaltungen
Auftraggeber: Stadt Herrenberg
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Neubau eines Verwaltungsgebäudes des Evangelischen Oberkirchenrates (OKR) an der Gänsheide in Stuttgart
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Beratung zur Kommunikationsstrategie und Öffentlichkeitsarbeit, Vorbereitung und Moderation des Mitarbeiter- und Nachbarschaftsgespräch
Ausführungszeit: Februar 2019
Gegenstand: Der OKR strebte an mit den unterschiedlichen Akteursgruppen bezüglich des Planung und der während der Bauzeit entstehenden Unannehmlichkeiten zu kommunizieren, um einerseits Akzeptanz für das Vorhaben in der Nachbarschaft zu erhalten und andererseits einen positiven politischen Beschluss im Bezirksbeitrat sowie im Umwelt- und Technikausschuss der Stadt Stuttgart zu erhalten.
Dazu wurde eine Kommunikationsstrategie entworfen, die öffentlichkeitswirksam nach außen getragen wurde.
Tätigkeit: Teilnahme an Besprechungsterminen, z.B. im OKR, Sitzungen des Bauausschusses sowie die Vorbereitung, Konzeption und Durchführung von Informationsveranstaltungen für die Anwohnerschaft und für die politischen Gremien
Auftraggeber: Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart
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Realisierungswettbewerb für das neue Wohnquartier Bergäcker in Nürtingen
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Ausführungszeit: 2017-2019
Gegenstand: Bei der zukünftigen Gestaltung des Quartiers wurden Anwohner*innen, Eigentümer*innen sowie Interessierte mitdenken und mitwirken. Daher findet eine intensive Beteiligung der Öffentlichkeit im Vorfeld sowie im Nachgang zum Wettbewerb statt.
Tätigkeit: Vorbereitung und Moderation von Eigentümer- und Pächtergespräch, Ortsbesichtigung mit Auftaktveranstaltung und Ideenwerkstatt, Teilnahme an der Jurysitzung mit ausgewählten Bürger*innen, Ergebniswerkstatt, Abschlussveranstaltung
Auftraggeber: Stadt Nürtingen, Stadtplanungs- und Umweltamt
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Rahmenplan „Wohnen am Neisse-Areal“ in Stutensee
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Ausführungszeit: 2018-2019
Gegenstand: Bürgerinformationsveranstaltung zum Sanierungsgebiet des zentralen Ortsbereich Blankenloch. Die interessierte Öffentlichkeit wurde über die Umsetzung der Ziele „Wohnen mit sozialer Durchmischung von Eigentum bis bezahlbarem Wohnraum“, „städtebauliche Konzeption“ sowie „generationenfreundliches Quartier“ informiert. Mit dem Planungsteam und der Volkswohnung Karlsruhe wurde intensiv an Themeninseln diskutiert und weitere Anregungen von der Anwohnerschaft entgegen genommen.
Tätigkeit: Abstimmung mit den beteiligten Ämtern und Fachbüro, Vorbereitung, Moderation und Dokumentation
Auftraggeber: VOLKSWOHNUNG GMBH
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Rahmenplan Oberer Säuterich in Karlsruhe
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Ausführungszeit: 2017-2019
Gegenstand:
Im Beteiligungsprozess zum Rahmenplan des Oberen Säuterich in Karlsruhe Durlach-Aue wurden verschiedene Akteursgespräche durchgeführt (z.B. mit Eigentümer*innen, Anwohnenden) und die Öffentlichkeit in zentralen Veranstaltungen informiert. Der Prozess wurde sehr konstruktiv durch eine Begleitgruppe mitgestaltet.
Tätigkeit: Vorbereitung, Moderation und Mediation, Dokumentation der Akteursgespräche, Begleitgruppensitzungen und öffentliche Veranstaltungen
Auftraggeber: Stadt Karlsruhe, Bereich Städtebau
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Rahmenplan Karlsruhe Nordwest
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Prozessbegleitung und Moderation der begleitenden Öffentlichkeitsbeteiligung zur Erarbeitung eines Rahmenplans durch das Planungsbüro MESS, Kaiserslautern.
Ausführungszeit: Sommer 2016 – Herbst 2017
Gegenstand: Die Karlsruher Nordweststadt, ein in den 70ger Jahren gebautes Stadtviertel, sollte im Zuge des räumlichen Leitbildes ganzheitlich weiterentwickelt werden. Eine Lenkungsgruppe aus Verwaltung, Politik, Bürgerschaft und Planungsbüro arbeitete kontinuierlich an vier inhaltlichen Dimensionen des Rahmenplans: Verkehr und Mobilität, nachbarschaftliches Grün, (neue) Wohnraumversorgung und soziale Infrastruktur. suedlicht wurde beauftragt, die drei begleitenden Abendveranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung zu konzipieren, moderieren und dokumentieren. In der Auftaktveranstaltung wurde das Vorhaben präsentiert, ein Dialog in der Bürgerschaft zu „Dichte und Freiraum“ angeregt und erste Stimmungsbilder eingeholt. Die Planungswerkstatt im Januar 2017 hatte zum Ziel erarbeitete Vorschläge des Planungsbüros MESS in thematischen Kleingruppen mit den Verwaltungsmitarbeitenden zu diskutieren, zu kommentieren und weiterzuentwickeln. Als Abschluss fand im September eine Ausstellung und Präsentation der Ergebnisse, die dem Gemeinderat in einer Broschüre vorgelegt werden sollen, statt. Im Sinne der Transparenz wurde herausgestellt, welche Ergebnisse aus der Bürgerschaft eingearbeitet werden konnten bzw. warum bestimmte Punkte nicht weiter Eingang gefunden haben.
Art der Leistung:
Beratung zur Beteiligungs-Architektur und Prozessdesign; Konzeption, Durchführung und Dokumentation der begleitenden Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung.
Ansprechpartnerin: Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung, Abteilungsleiterin Frau Sigrun Hüger, Tel.: 0781/ 82-2498
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Rahmenplan Herrenberg Süd
Ausführungszeit: 2016-2017
Gegenstand: Im Herrenberger Süden soll ein neues Stadtquartier mit mehr als 16 Hektar Fläche entstehen und etwa 1400 Menschen Lebens- und Arbeitsraum bieten. Ziel ist es, ein modernes Stadtquartier mit einer Vielfalt an Wohnformen und einer sozialen Mischung von Bewohnerinnen und Bewohnern zu schaffen.
Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sollen diese Baugebiete mit Planenden und Verwaltung entwickelt werden. In verschiedenen Beteiligungsrunden und einer Ideenwerkstatt konnten alle Interessierten Vorschläge und Wünsche einbringen, die in die Planung mit einfließen sollen.
Da diese Fläche unmittelbar an ein bestehendes Wohngebiet, dem Alzental und dem Schulzentrum Längenholz, anschließt, sind sehr schnell Bedenken der unmittelbar angrenzenden Anwohner und Anwohnerinnen laut geworden.
Art der Leistung:
Die bestehenden Planungen für das Gebiet aus den 1990er Jahren von den Büros brenner BERNARD und Wick+Partner sollten im Bürgerdialog überarbeitet werden und in einen Rahmenplan münden.
Dazu sind neben einem Jugendforum verschiedene Beteiligungsformate angewendet worden: es wurde ein Anwohnergespräch vor der öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt sowie eine Ideenwerkstatt, in der konstruktive Ideen und neue Erschließungsvorschläge mit der Methodik „Planning for real“ erarbeitet wurden.
Über die Sommermonate ließ das externe Planungsbüro die Botschaften der Bürger*innen in einen neuen Rahmenplanentwurf einfließen und holte dazu im Rahmen eines Bürgerforums ein letztes Feedback ein.
Ansprechpartner: Erster Bürgermeister Tobias Meigel, Stadt Herrenberg, Marktplatz 1, 71083 Herrenberg, Tel.: 07032 924 263
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Planungs- und Beteiligungsprozess: "Entwicklungskonzept Tennenbronn", Schramberg
Ausführungszeit: 2015
Gegenstand: Erarbeitung von Zielsetzungen, konkreten Projekten und Umsetzungsstrategien als Leitfaden für die Stadtteilentwicklung der nächsten Jahre gemeinsam mit den Bürger/innen. Umfassendes Entwicklungskonzept als Grundlage für einen ELRAntrag auf Schwerpunktgemeinde. Definition von Entwicklungszielen in fünf Handlungsfeldern und Entwicklung eines Handlungsprogramms mit konkreten Zukunftsprojekten in Form von Projektsteckbriefen.
Art der Leistung: Konzeption und Moderation der Auftaktveranstaltung, einer ganztägigen Planungswerkstatt und einer Abschlussveranstaltung. Teilnahme an den Sitzungen der Lenkungsgruppe. Vorbereitung und Durchführung von Interviews mit Schlüsselpersonen ("Küchentischgespräche").
Auftraggeber: Stadt Schramberg an Planungsgemeinschaft Planhochdrei, Freiburg im Breisgau
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Planungswerkstätten zur Konversion in Darmstadt
„Zwei neue Stadtquartiere für alle mit Platz für zukünftige Visionen” – dies soll die Zielrichtung bei der Entwicklung der fast 70 ha großer Konversionsflächen der Cambrai-Fritsch Kaserne, der Jefferson und Lincoln Siedlung im Darmstädter Süden sein. Hier soll ein neues Zuhause für ca. 3000 Menschen entstehen. Mehr >>>
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Mobilität
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Bürger- und Akteursbeteiligung im Rahmen des Masterplan Mobilität Konstanz 2030+
Bürger- und Akteursbeteiligung im Rahmen des Masterplan Mobilität Konstanz 2030+
Im Dezember 2013 hat der Gemeinderat dem Masterplan Verkehr mit großer Mehrheit zugestimmt. Zahlreiche personelle Wechsel auf Seiten des Auftraggebers (inklusive Amtsleiter, Projektleiter und Oberbürgermeister) und das im Allgemeinen und in Konstanz im besonderen „heiße Eisen“ Mobilität haben den Prozess zu keiner einfachen Aufgabe gemacht. Mehr >>>
Masterplan Mobilität Konstanz 2020
Der Masterplan Mobilität wird in den kommenden zwei Jahren entstehen. Hierzu arbeitet verwaltungsintern eine ämterübergreifenden Arbeitsgruppe interdisziplinär unter unserer Moderation zusammen. Darüber hinaus wird der Dialog mit der Bürgerschaft in mehreren Mobilitätsforen erfolgen, die sich den Bedürfnissen einzelner Nutzergruppen wie Radfahrer, Fußgänger, Autoverkehr, Touristen oder Einkaufsbesucher ebenso widmen werden wie den Mobilitätsbeziehungen der Teilorte zur Kernstadt und umgekehrt. Mehr >>>
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Antiquariat
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Bürger- und Akteursbeteiligung im Rahmen des Masterplan Mobilität Konstanz 2030+
Im Dezember 2013 hat der Gemeinderat dem Masterplan Verkehr mit großer Mehrheit zugestimmt. Zahlreiche personelle Wechsel auf Seiten des Auftraggebers (inklusive Amtsleiter, Projektleiter und Oberbürgermeister) und das im Allgemeinen und in Konstanz im besonderen „heiße Eisen“ Mobilität haben den Prozess zu keiner einfachen Aufgabe gemacht. Mehr >>>
Masterplan Mobilität Konstanz 2020
Der Masterplan Mobilität wird in den kommenden zwei Jahren entstehen. Hierzu arbeitet verwaltungsintern eine ämterübergreifenden Arbeitsgruppe interdisziplinär unter unserer Moderation zusammen. Darüber hinaus wird der Dialog mit der Bürgerschaft in mehreren Mobilitätsforen erfolgen, die sich den Bedürfnissen einzelner Nutzergruppen wie Radfahrer, Fußgänger, Autoverkehr, Touristen oder Einkaufsbesucher ebenso widmen werden wie den Mobilitätsbeziehungen der Teilorte zur Kernstadt und umgekehrt. Mehr >>>
Verkehrsentwicklungsplanung Ditzingen
Moderation des Verkehrsforums im Auftrag des Stadtplanungsamt Ditzingen, 2006
Planungsdialog Steinerne Brücke in Regensburg
Konzeption und Moderation von Workshops in Kooperation mit dem Schäuble-Institut für Sozialforschung, im Auftrag der Stadt Regensburg 2005
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Klimaschutz
Strategiekonferenz – nachhaltiger Klimaschutz im Land Berlin 2011
Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz initiierte in Zusammenarbeit mit ICLEI eine Strategiekonferenz – nachhaltiger Klimaschutz im Land Berlin. Anlass dazu war, dass gerade abgelaufene Landesenergieprogramm 2006-2010. Unter verschiedenen Perspektiven sollte hier Resumee gezogen und mit unterschiedlichen Perspektiven weitergedacht werden, um die zukünftige Berliner Klimaschutzpolitik weiterzuentwickeln.
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Bildung
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Bildungskonferenz Freiburg
Um Bildung, Umbrüche und Lernprozesse in Coronazeiten wird es in der nächsten Bildungskonferenz im November im Historischen Kaufhaus der Stadt Freiburg gehen.
Seit einigen Jahren moderiert suedlicht regelmäßig diese Vernetzungsveranstaltung mit Akteuren aus der regionalen Bildungslandschaft. Der Hauptimpuls kommt diesmal vom Buchautor und Soziologen Prof. Dr. Stefan Selke. Er hat an der Hochschule Furtwangen eine Forschungsprofessur "Transformative und Öffentliche Wissenschaft" inne und gilt als herausragender Redner. Ein Podiumsgespräch mit lokalen Expertinnen und Praktikern rundet die diesjährige Bildungskonferenz ab.
Profilentwicklung in einem Gymnasium
Prozessarchitektur, Prozessberatung und -coaching, Moderation.
Ausführungszeit: Herbst 2017 – Frühjahr 2018
Gegenstand:
Ein städtisches Gymnasium soll sein Profil weiterentwickeln, um attraktiv für neue Schülerinnen und Schüler zu werden. Ein ähnlicher Prozessversuch war vor einiger Zeit gescheitert. Alte „Wunden“ aus dieser Zeit waren geblieben. Dem neuen Vorhaben stand daher einiges an Skepsis gegenüber. Die Arbeit begann mit einer Zielklärung sowie einer anschließenden Situations-Analyse. Mit dem Aufbau einer Begleitgruppe, die von der Schulleitung, über den Personalrat bis zu Lehrerinnen und Lehren und auch Elternvertretungen breit besetzt war, wurde ein Vertrauensraum für die Prozessentwicklung geschaffen. In drei Dialogveranstaltungen wurde an Stärken und Schwächen, an Identität und Perspektiven sowie an Profiloptionen gearbeitet. Dabei wurden in einer Großgruppenveranstaltung mit der gesamten Schulgemeinschaft, das heißt dem Kollegium, Schülerinnen und Schülern sowie Elternvertretungen gearbeitet. Am Ende des Prozesses verständigte man sich auf ein zusätzliches Profil für die Schule.Art der Leistung:
Zielklärung, Situationsanalyse, Prozessarchitektur, Bildung einer Begleitgruppe, Entwicklung von Dialog-Formaten, Prozess-Coaching, Moderation und Dokumentation.Bildungsregion Freiburg.
Moderation des Beirats und der Steuerungsgruppe. Menschen in Dialog und Austausch versetzen, Information und Partizipation verzahnen. Akteure vernetzen und Ideen schmieden. Mehr >>>
Bildungskonferenz Freiburg
Die Freiburger Bildungskonferenz ist das größte Beratungs- und Beteiligungsforum für die Akteure sowohl der Bildungsregion Freiburg als auch der “Initiative LEIF – Lernen erleben in Freiburg” (so der Titel des Freiburger Projekts im Rahmen des BMBF-Förderprogramms “Lernen vor Ort“. Mehr >>>
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Bürgermitwirkung in politischen Entscheidungsprozessen
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Ideenwerkstatt „Rund um das Heizkraftwerk“
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Karlsruhe
Gegenstand: Das unter Denkmalschutz stehende Gebäudeensemble des ehemaligen Heizkraftwerkes im Süden des Karlsruher Hauptbahnhofes ist Teil des künftigen Entwicklungsquartiers Hauptbahnhof Süd. Interessierte und betroffene Akteure (Politik, Verwaltung, Verbände, Bürger/innen und Nutzer/innen) wurden zu einer ersten Ideenwerkstatt über die weitere Entwicklung des Areals eingeladen. Zu drei Themenfeldern wurden Anregungen und Denkanstöße zur Vorlage vor dem Gemeinderat erarbeitet.
Tätigkeiten: Vorbereitung, Moderation und Nachbereitung der Ideenwerkstatt. Dokumentation der Ergebnisse. Teilnahme an der Ortsbesichtigung mit den Teilnehmenden am Vortag.
Auftraggeber: Fächer GmbH, Karlsruhe
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Leitfaden Bürgerbeteiligung in Pforzheim
Die Stadt Pforzheim hat sich in den Monaten in unterschiedlich besetzten Workshops (a) Bürgerworkshop; b) Verwaltung/ Politik Workshop; c) Bürgerschaft, Verwaltung, Politik) Gedanken darüber gemacht, wie sich die Bürger Pforzheims bei der räumlichen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Stadt einbringen können. Ergebnis dieses Prozesses ist die Verständigung auf einen Leitfaden zur Bürgerbeteiligung. Mehr >>>
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„Rendez-vous regional“ –trinationale Bürgerforen in der Metropolregion Oberrhein
Im Zuge des Wettbewerbs der Regionen stellen sich die schweizerischen, französischen und deutschen Gebiete entlang des Oberrheins neu auf. Die Metropolregion „Oberrhein“ von Landau in der Pfalz – bis ins schweizerische Aargau, wurde im Herbst 2011 offiziell gegründet. Ein Ergebnis der jahrelangen Vorarbeit der Oberrheinkonferenz und des Oberrheinrates mit den institutionellen Vertretern der EU-Distrikte, Regierungspräsidien und französischen Departements und schweizerischen Kantonen. Nun sollten die Bürger und Bürgerinnen danach befragt werden, was das Zusammenleben und gemeinsame Gestalten einer europäischen Region auf Bürgerebene benötigt. In drei trinationalen Bürgerforen wurden diese Fragestellung mit jeweils ca. 150 Bürger/innen diskutiert. Mehr >>>
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Bürgerkongresse zur Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz.
Das Feuer großer Gruppen wirkt auch bei einem scheinbar trockenen Thema. Rund 800 Teilnehmende setzen auf Reformmut und zeigen verantwortungsvollen Veränderungswillen. Mehr >>>
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Antiquariat
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Leitfaden Bürgerbeteiligung in Pforzheim
Die Stadt Pforzheim hat sich in den Monaten in unterschiedlich besetzten Workshops (a) Bürgerworkshop; b) Verwaltung/ Politik Workshop; c) Bürgerschaft, Verwaltung, Politik) Gedanken darüber gemacht, wie sich die Bürger Pforzheims bei der räumlichen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Stadt einbringen können. Ergebnis dieses Prozesses ist die Verständigung auf einen Leitfaden zur Bürgerbeteiligung. Mehr >>>
Leitlinien für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung in Heilbronn
Den Anstoss für die Formulierung von Handlungsempfehlungen für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung gab in Heilbronn die Agenda 21 Gruppe, die in einer Werkstattreihe erste Eckpfeiler der Leitlinien formulierte. Die Verwaltung nahm diesen den „Schneeball“ auf. Im März 2013 wurde eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die - besetzt aus Mitgliedern der Verwaltung, Gemeinderat und fünf Bürger/innen - die Leitlinien für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung im Sinne einer Selbstverpflichtung der Stadt zu erarbeiten hatte. In acht Trialogen plus einer Feedback Veranstaltung mit der Öffentlichkeit im Oktober 2ß013 wurden die Leitlinien formuliert. Mehr >>>
„Rendez-vous regional“ – ein trinationale Bürgerforen in der Metropolregion Oberrhein
Im Zuge des Wettbewerbs der Regionen stellen sich die schweizerischen, französischen und deutschen Gebiete entlang des Oberrheins neu auf. Die Metropolregion „Oberrhein“ von Landau in der Pfalz – bis ins schweizerische Aargau, wurde im Herbst 2011 offiziell gegründet. Ein Ergebnis der jahrelangen Vorarbeit der Oberrheinkonferenz und des Oberrheinrates mit den institutionellen Vertretern der EU-Distrikte, Regierungspräsidien und französischen Departements und schweizerischen Kantonen. Nun sollten die Bürger und Bürgerinnen danach befragt werden, was das Zusammenleben und gemeinsame Gestalten einer europäischen Region auf Bürgerebene benötigt. In drei trinationalen Bürgerforen wurden diese Fragestellung mit jeweils ca. 150 Bürger/innen diskutiert. Mehr >>>
Bürgerkongresse zur Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz.
Das Feuer großer Gruppen wirkt auch bei einem scheinbar trockenen Thema. Rund 800 Teilnehmende setzen auf Reformmut und zeigen verantwortungsvollen Veränderungswillen. Mehr >>>
Moderierte Haushaltsklausur des Gemeinderats. Grenzach-Wyhlen.
Kleine Arbeitsgruppen, wechselnde Zusammensetzungen, strukturierte Themeninseln. Klare Strukturen und frische Dynamik schaffen Vertrauen und Tempo. Neue Ideen und konzeptioneller Mut entsteht jenseits gewohnter Fraktionsgrenzen. Mehr >>>
Geschlechtersensibler Beteiligungshaushalt Freiburg 2009/2010
Die Königsdisziplin kommunaler Partizipationsverfahren ist der kommunale Haushalt. Um mitreden zu können, sind alte und neue Wege der Informationsvermittlung notwendig. Die Stadt Freiburg stellte die ganze Bandbreite der Haushaltsposten zur Diskussion. Mehr >>>
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Nachhaltigkeitsmanagement
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Projekt21
Kommunen in Rheinland-Pfalz steuern um. Nachhaltigkeit wird als Querschnittsthema etabliert und als Managementzyklus verankert. In Zusammenarbeit mit ICLEI – Local Governments for Sustainability.
Werkstatt Innenstadt. Stadt Ludwigshafen am Rhein.
Ein Thema zum Thema machen. Einen Ort in der Stadt wachküssen. Eine positive Dynamik für ein großes Thema der Stadtentwicklung anstoßen. Eine Konzeptions- und Moderationsaufgabe, die auch auf Elemente der Eventkultur setzt. Mehr >>>
Nachhaltigkeitscheck, Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim
Ein Dialog- und Prüfinstrument für kleinere Verwaltungen. Entwickelt und eingeführt in Zusammenarbeit mit ICLEI – Local Governments for Sustainability. Mehr >>>
Zukunftswerkstatt Tennenbronn 2020
Beteiligungsverfahren im Rahmen des Stadtentwicklungsprogramms Schramberg 2020 i.A. der Stadt Schramberg
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Entwicklungskonzepte
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Planungs- und Beteiligungsprozess „Entwicklungskonzept Tennenbronn“
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Schramberg
Gegenstand: Erarbeitung von Zielsetzungen, konkreten Projekten und Umsetzungsstrategien als Leitfaden für die Stadtteilentwicklung der nächsten Jahre gemeinsam mit den Bürger/innen. Umfassendes Entwicklungskonzept als Grundlage für einen ELR-Antrag auf Schwerpunktgemeinde. Definition von Entwicklungszielen in fünf Handlungsfeldern und Entwicklung eines Handlungsprogramms mit konkreten Zukunftsprojekten in Form von Projektsteckbriefen.
Tätigkeiten: Konzeption und Durchführung der Auftaktveranstaltung, einer ganztägigen Planungswerkstatt und einer Abschlussveranstaltung. Teilnahme an den Sitzungen der Lenkungsgruppe. Vorbereitung und Durchführung von Interviews mit Schlüsselpersonen ("Küchentischgespräche").
Auftraggeber: Stadt Schramberg (Fachbereich Umwelt und Technik, Abt. Stadtplanung) an Planungsgemeinschaft Planhochdrei, Freiburg im Breisgau
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Entwicklungskonzept Bergheim-West
Ausführungszeit: April bis November 2017
Gegenstand: Der Heidelberger Stadtteil Bergheim-West ist derzeit von größeren Veränderungs- und möglichen Konversionsprozessen betroffen. Zudem steht Heidelberg unter einem großen Wohnungsnachfragedruck. Für die Erstellung eines Entwicklungskonzeptes Für Bergheim-West beschloss der Gemeinderat daher eine breit angelegte Öffentlichkeitsbeteiligung. Mit der interessierten Bevölkerung wurden die Bergheimer Themen, wie z.B. zur verkehrlichen Entwicklung, ergänzender Wohnbebauung, Freiraumgestaltung und Versorgung in zwei Bürgerforen und einem Stadtteilspaziergang diskutiert. Im ersten Bürgerforum hinterließen die Teilnehmenden Hinweise zu Stärken und Schwächen in den genannten Themengebieten. Diese flossen in die Gestaltung des ersten planerischen Entwurfs ein. Im zweiten Forum wurde dieser Entwurf den Bergheimer_innen vorgestellt, mit der Möglichkeit darauf ein Feedback zu hinterlassen.
In einer prozessbegleitenden Arbeitsgruppe, die aus Multiplikator_innen und Schlüsselakteur_innen des Stadtteils bestand, wurden die Bürgerforen vor- und nachbereitet.
Art der Leistung:
Konzeptionelle Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der öffentlichen Bürgerforen. Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der vier prozessbegleitenden Arbeitsgruppensitzungen.
Ansprechpartner: Stadt Heidelberg, Frank Zimmermann, Amt für Stadtentwicklung und Statistik, Leiter der Stabstelle Bürgerbeteiligung, Tel.: 06221/ 5821615
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Grenzüberschreitender Bürgerdialog am Oberrhein
Aufgabenbeschreibung: Prozessberatung, Moderation der drei Open-Space Veranstaltungen, Moderation der Redaktionsgruppensitzung.
Ausführungszeit: April bis Oktober 2017
Gegenstand: Anlässlich der geplanten Frankreich-Strategie des Landes Baden-Württemberg fanden drei lokale Bürgerbeteiligungsveranstaltungen statt. Im Fokus stand dabei der grenzüberschreitende Alltag: Wie leben wir heute und morgen am Oberrhein zusammen? In Zusammenarbeit mit den Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe wurden drei Kommunen für die Dialoge ausgewählt. Als Open-Space Veranstaltung konzipiert, fanden zwischen Mai und September 2017 in Breisach am Rhein, in Baden-Baden und in Kehl jeweils halbtägige deutsch-französische Bürgerdialoge statt. Die Teilnehmenden wurden per Zufall ausgewählt und konnten ihre eigenen Themen und Fragestellungen in den Dialog einbringen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Frau Gisela Erler, und die jeweiligen Regierungspräsidentinnen.
Nach Aufbereitung der Dokumentationen durch das Staatsministerium fand eine Redaktionsgruppensitzung statt, in der dieser Entwurf durch Vertreter/innen der Bürgerschaft und die Vorbereitungsgruppe gesichtet und Rückmeldung gegeben wurde.
Art der Leistung:
Zweisprachige Moderation der drei Veranstaltungen nach Open-Space Prinzip (inkl. sofort Dokumentation vor Ort), Prozessberatung und Impulse zur weiteren Beteiligung, Teilnahme an Vorbereitungstreffen, Konzeption und Moderation der Redaktionsgruppensitzung.
Ansprechpartner: Staatsministerium Stuttgart, Herr Timo Peters, Telefon: 0711/2153-426
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Entwicklungskonzept Innenstadt Offenburg
Nach knapp einem Jahr und damit exakt im Zeitplan steht das neue Entwicklungskonzept für die Offenburger Innenstadt. Wir von suedlicht hatten dabei die Aufgabe, sicherzustellen, dass unterschiedliche Gruppen ihre Ansprüche und Interessen in die Arbeit des externen Planungsbüros einbringen konnten. Mehr >>>
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Entwicklungskonzept Hafen.Stadt.Mannheim 2035+
Wie kann eine nachhaltige wirtschaftliche Hafenentwicklung mit der Entwicklung der Stadt Mannheim verzahnt werden? Wo sind die Grenzen und wo tauchen Nutzungskonflikte auf? Diese Fragestellungen sollen in einem Entwicklungskonzept beantwortet werden. Das Pflichtenheft dazu wurde in einem intensiven Diskussionsprozess mit VertreterInnen der Hafengesellschaft und der Stadtplanung erarbeitet. Mehr >>>
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Antiquariat
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Schulentwicklungsplanung Kirchheim unter Teck
Problem- und Umfeldanalyse, Vorbereitung, Moderation der Konferenz "Schule gemeinsam gestalten" i. A. des Schul- und Kulturamtes der Stadt Kirchheim unter Teck, 2008 in Kooperation mit Gisela Beck, brise5
"Altes und neues Ehrenamt - die Zusammenarbeit in der der Stadt"
Vorbereitung, Moderation und Dokumentation des Werkstattgesprächs mit Filderstädter VertreterInnen aus Vereinen, bürgerschaftlichen Gruppen, Gemeinderat und Stadtverwaltung, i.A. des Referats für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung in Kooperation mit der Berufsakademie Stuttgart Herrn Prof. P.A. Ross, Filderstadt 2008
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Sozialraumanalysen
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Zuhause in der Fremde
Wohn- und Lebenssituation von Einwanderern in Stadt und Land - Kooperationsmöglichkeiten mit der räumlichen Tagung, Konzeption und Moderation der Jahrestagung der diakonischen Migrationsdienste in Baden und Württemberg, Bad Herrenalb, 2007
Sozialraumanalyse für Neumarkt in der Oberpfalz
im Auftrag des Stadtplanungsamtes Neumarkt in Kooperation mit dem Schäuble-Institut für Sozialforschung, München2003
Modellprojekt Diskursive Bürgerbeteiligung
Wissenschaftliche Begleitung sechs bayrischer Kommunen bei der Umsetzung diskursiver Bürgerbeteiligungsverfahren im Rahmen des B-L-Programms "Soziale Stadt" im Auftrag der Obersten Baubehörde Bayerns in Kooperation mit dem Schäuble Institut für Sozialforschung, München 2002-2004
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Befragungen
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Binnenwahrnehmung Schramberg
Begleitstudie zum Stadtentwicklungsprogramm Schramberg 2020
Befragung der Filderstädter Bürger und Bürgerinnen zur Lebenszufriedenheit
Repräsentative Untersuchung im Auftrag des Referats für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung in Kooperation mit dem Freiburger Institut für angewandte Sozialforschung, Filderstadt 2005-2006
Stadtentwicklungskonzept "Chancen für Ludwigsburg"
Begleitstudie im Auftrag der Geschäftstelle SEK der Stadt Ludwigsburg, Freiburg 2005
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Prozess- und Organisationsentwicklung
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Changemanagement Prozess der Lokalen Agenda Trier
Aufgabenbeschreibung: Beratung und Moderation des Changemanagementprozesses im Sinne einer partizipativen Organisationsentwickung.
Ausführungszeit: drei Workshops 2016 / 2017
Gegenstand: Die Lokale Agenda Trier stand im Herbst 2016 nach einem Geschäftsführerwechsel vor der Frage einer Neuorientierung und Neuausrichtung ihrer Arbeit. In dem Changemanagementprozess wurden Fragen des Selbstverständnisses, der Vision und Zielsetzung, der Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichem Vorstand und hauptamtlicher Geschäftsstelle oder auch der Gestaltung der alltäglichen Arbeit im Team aufgegriffen. Besonderheit hierbei war, dass die gemeinsame – sprich: partiztipative – Erarbeitung im Vordergrund stand. Im Rahmen von drei Workshops wurde unter der Moderation von Lena Hummel (suedlicht) der Prozess zwischen Winter 2016 und Sommer 2017 umgesetzt.
Art der Leistung:
Methodische Konzeption und Vorbereitung der drei partizipativen Workshops, Moderation und Dokumentation, laufende Beratungstätigkeit der Geschäftsführerin zwischen den Workshops.
Ansprechpartner: Lokale Agenda Trier e.V., Sophie Lungershausen, Geschäftsführerin, Tel.: 0651 / 99177 52
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Antiquariat
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Zukunftsfähiger Bürgerdialog in Heilbronn: Realistisch oder utopisch?
Fünfteilige Veranstaltungsreihe der Lokalen Agenda 21 und der Volkshochschule Heilbronn, März-September 2012. Mehr im Blog >>>
Kooperation lokaler Kulturträger in Ludwigsburg
Werkstattgespräche im Rahmen des Stadtentwicklungskonzept "Chancen für Ludwigsburg" im Auftrag der Stadt Ludwigburg, 2007-2008
Bürgerorientierung als Aufgabe kommunaler Verwaltungen
in den Städten Filderstadt, Lörrach, 2003-2008
BürgerInnenbeteiligung in Filderstadt
Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die Verwaltung. Begleitung und fachliche Unterstützung der verwaltungsinternen Arbeitsgruppe "Bürgerbeteiligung" und des Referats für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung der Stadt Filderstadt, in Kooperation mit dem Zentrum für Zivilgesellschaftliche Entwicklung an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg, 2003- 2004
Bürgerbeteiligung als Aufgabe öffentlicher Verwaltungen
Konzeption und Durchführung verwaltungsinterne Fortbildungsseminare für MitarbeiterInnen der Stadtverwaltungen Lörrach, Kirchheim/ Teck, Ludwigsburg, Sindelfingen in Kooperation mit Paul-Stefan Ross 2003-2008
Bürgerbeteiligung und Dialogkultur
Moderation der Stadtratsklausur Neu-Ulm, Arbeitsgruppe "Bürgerbeteiligung" im Dezember 2002 in Roggenburg
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Konfliktmoderation
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Runder Tisch zur Rathausplatzbebauung, Leimen
Ausführungszeit: Juli bis November 2017
Gegenstand: Auf das Bebauungskonzept für den Leimener Rathausplatz, das auf dem Siegerentwurf eines Ideenwettbewerbs aus dem Jahr 2008 basierte, reagiert die Leimener Öffentlichkeit mit einem Bürgerbegehren.
Der Stadtspitze ist es wichtig, eine einvernehmliche Lösung für die Rathausplatzbebauung zu finden. Daher wurde ein Runder Tisch mit Vertretern und Vertreterinnen aus dem Gemeinderat, der Bürgerinitiative, der Verwaltung, unmittelbaren Anwohnern und dem Wettbewerbsbetreuer einberufen.
In drei Sitzungen wurden
- die Regeln der Zusammenarbeit, das Selbstverständnis, Ziele und Aufgaben sowie erste Gestaltungsideen für den Rathausplatz erarbeitet und offene Fragen und Prüfaufträge formuliert.
- Expertisen zu den offenen Fragen und Prüfaufträgen eingeholt und diskutiert. Dazu gehörten u.a. die Aspekte
- Parkierungsmöglichkeiten
- Gebäudekubatur (Kanten, Höhen, Trauf)
- Zukünftige Nutzungen (Dienstleistung, Gastronomie, Gewerbe, Stadtpark) und Gestaltungselemente
- Raum- und Platzbedarf der angrenzenden Schule
- Empfehlungen an den Gemeinderat formuliert, welche Elemente in die Neuausschreibung aufgenommen werden sollten.
Art der Leistung: Aufgabenpräzisierung, Klärung und Abstimmung der Ausgangs- und Rahmenbedingungen für den Runden Tisch, Sach- und Umfeldanalyse, fachlich-inhaltliche Einarbeitung, Konzepterstellung, Erarbeitung der Themen und Leitfragen für die Sitzungen, Moderation der Sitzungen des Runden Tisches, Dokumentation und Nachbereitung der Sitzungen.
Ansprechpartner: Stadt Leimen, Michael Ullrich, Rathausstr. 8, 69181 Leimen
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Antiquariat
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Siedlungserweiterung Orschel-Hagen im Auftrag der Stadt Reutlingen 2011
Ein Stadtteil soll erweitert werden. Ein Investor hat hierfür eine verkehrliche Erschließungsidee. Diese finden die Bürgerinnen und Bürger alles andere als geeignet. Dass in solch einer Veranstaltung Dampf ist – wer wollte sich da wundern. Die Frage ist nur, bleibt es an einem solchen Abend beim Dampfablassen? Oder gelingt es die Wut-Energie im vollbesetzten Saal umzumünzen in gute Ideen und bessere Alternativen. Mehr >>>
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Veranstaltungsmoderation
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Fachtag Flächen gewinnen Praxistag für Bürgermeister*innen, Gemeinderätinnen und weitere Entscheidungsträger am 4.3.2020
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Tätigkeit: Vorbereitung und Abstimmungsgespräche mit AG und Referent*innen, Tagesmoderation
Auftraggeber: Kommunalentwicklung BW, die STEG, Wüstenrot Haus- und Städtebau
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Informationsveranstaltung „Zukunft Innenstadt“ am 14.10.2019
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Tätigkeit: Vorbereitung und Abstimmungsgespräche mit AG und Referent*innen, Tagesmoderation und Dokumentation
Auftraggeber: Stadt Kirchheim unter Teck, Abteilung Städtebau und Baurecht
Kommunen for future: 1. Fachtag Stadtentwicklung und Städtebauförderung Baden-Württemberg am 17.10.2019
Tätigkeit: Vortrag und Moderation von zwei Podiumsdiskussionen „Wohnungspolitik und Kommunale Praxis im Dialog
Auftraggeber: Die STEG Akademie
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Hearing Planungsinstrumente. Ideen für den Wandel – neuer Umgang mit Planungswerkzeugen am 19.3.2019
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Tätigkeit: Vorbereitung mit der AG Strategie der Architektenkammer BW, Konzeption des Veranstaltungsablaufs, Briefing der Referent*innen, Veranstaltungsmoderation
Auftraggeber: Architektenkammer Baden-Württemberg
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Fachveranstaltung „Stadtumbau in NRW – Standortbestimmung und Zukunftsaufgaben“ am 27.9.2018
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Tätigkeit: Vorbereitungsgespräche, Drehbuch, Briefing der Referent*innen, Tagesmoderation mit Workshop und Podiumsdiskussion
Auftraggeber: Innovationsagentur Stadtumbau NRW, Dortmund
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Bürgersymposium Blaugrüner Ring in Düsseldorf
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Ausführungszeitraum: September 2018
Gegenstand:
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat zahlreiche und vielfältige Kunst- und Kultureinrichtungen und eine große Kunst- und Kulturtradition. Diese sind im Stadtbild als Solitäre wahrnehmbar, fügen sich allerdings aktuell nicht deutlich erkennbar zu einem ganzheitlich erlebbaren Gesamtbild zusammen. Die Verbindung dieser lose nebeneinanderstehenden Kunst- und Kulturorte sowie Zeugnisse der Gartenkultur zu einer grün- und stadtraumvernetzenden mit dem Stadtraum verwobenen Kunst- und Kul- turlandschaft ist gewünscht. Für die vorhandenen vielfältigen kulturellen und freiraumbezogenen Nutzungen soll ein, durch sinnvolle bauliche und konzeptionelle Bausteine ergänztes, überspannendes Gesamtkonzept einer attraktiven und spürbaren Kultur- und Stadtlandschaft der Zukunft gefunden werden.
Daher hat die Landeshauptstadt Düsseldorf für ein etwa 158 ha großes Gebiet einen internationalen, visionären, städtebaulich-freiraumplanerisch-künstlerischen Wettbewerb ausgelobt. Zum Auftakt wurde ein Bürgersymposium mit internationalen Gästen durchgeführt.
Tätigkeit: Vorbereitung und Moderation des Bürgersymposiums im September 2018
Auftraggeber: Stadt Düsseldorf/ ISR Haan
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Informationsveranstaltung „Teilfortschreibung Windkraft des Regionalplans Neckar-Alb“
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in Pfronstetten (für den Landkreis Reutlingen)
Gegenstand: Informationsmöglichkeit für die Bürger/innen im Vorfeld der Offenlage des Planentwurfs über die gesetzlich vorgegebene Beteiligung hinaus. Gelegenheit, sich die regionale Planung aus erster Hand vorstellen zu lassen und mit Vertreter/innen des Regionalverbands und des RP Tübingen offene Fragen zu den vorgesehenen "Windkraftvorranggebieten" zu diskutieren. Aufgrund der unerwartet hohen Beteiligung wurde die Dialogrunde mit den Bürger/innen im Plenum geführt anstatt an den sechs vorbereiteten Informationsständen.
Tätigkeiten: Vorbereitung und Moderation der Veranstaltung. Vorbesprechung mit Bürgermeister/innen, Fraktionsvorsitzenden des Regionalverbands und Fraktionsvorsitzenden der Gemeinderäte.
Auftraggeber: Regionalverband Neckar-Alb (RVNA)
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Moderation Kita-Fachtagung
Aufgabenbeschreibung: Konzeption und Moderation der jährlichen Fachtagung der städtischen Kitas in Freiburg.
Ausführungszeit: 2016, 2017, 2018
Gegenstand: Die Stadt Freiburg organisiert jedes Jahr im Herbst eine Fachtagung für alle Mitarbeiter/innen der städtischen Kindertageseinrichtungen. Ziel ist es, den Austausch unter den Erzieher/innen und Leitungskräften zu fördern, Einblicke in andere Einrichtungen zu erhalten und sich fachlich mit einem Thema vertiefend auseinander zu setzen. Die Fachtagungen 2016 und 2017 standen unter dem Motto „Auf dem Weg zu Inklusion“ und setzten unterschiedliche Schwerpunkte. suedlicht brachte sich in die Vorbereitungsgruppe ein und moderierte die Veranstaltung an der rund 400 Personen teilnahmen.
Art der Leistung:
Methodische Konzeption, Vorbereitung und Moderation der Fachtagung.
Ansprechpartnerin: Karin Ehinger, Amt für städtische Kindertageseinrichtungen, Freiburg i.Br., Tel.: 0761 / 201-6531
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Training Sitzungsleitung
Aufgabenbeschreibung: Konzeption und Durchführung des Trainings zum Thema „Sitzungsleitung“
Ausführungszeit: 06/2018
Gegenstand: Im Juni 2018 setzte suedlicht im Auftrag von Green Campus, dem Weiterbildungsinstitut der Heinrich Böll Stiftung, ein Training zum Thema Sitzungsleitung um. Zielgruppe waren die Kreisvorstände der Grünen Baden-Württemberg. Im Training wurde ein Überblick über Elemente einer Sitzung – insbesondere zur Bedeutung der Vorbereitung – gegeben. Vertiefend wurde auf die Aufgaben und Haltung einer Sitzungsleitung/moderation eingegangen, Rollenklarheit, Spielregeln und Methoden des Zeitmanagements. In Übungsphasen konnten die Teilnehmenden Moderationstechniken ausprobieren und sich vertiefend mit dem Thema Zeitmanagement bei Sitzungen auseinandersetzen.
Art der Leistung:
Methodische Konzeption, Durchführung des Trainings, Visualisierung der erarbeiteten Inhalte und Zusammenstellung eines Handouts.
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Moderation des 24-h Climathon in Karlsruhe
Aufgabenbeschreibung: methodische Konzeption, Impulse zu verschiedenen Arbeitsphasen, Design Thinking, 24-h Moderation
Ausführungszeit: Oktober 2017
Gegenstand: Am 27. Oktober 2017 nahm die Stadt Karlsruhe am 24-stündigen Climathon teil. Es wurden mit Studierenden über 24 Stunden hinweg Ideen entwickelt, die den folgenden beiden Fragen nachgegangen sind:
- Wie können wir Studierende an den Karlsruher Hochschulen als Wissensvermittler und Multiplikatoren für das Thema Klimaschutz („Klimaschutzbotschafter“) gewinnen?
- Welche Ideen gibt es, Studierende noch stärker zu klimaschutzgerechtem Handeln im eigenen Umfeld (Hochschule, studentische Initiativen, Studierendenwohnheime, Wohngemeinschaften etc.) zu motivieren?
Am Ende wurden die fünf erarbeiteten Ideen einer Jury vorgestellt.
Art der Leistung:
Gesamtmoderation über die 24 Stunden, Impulse zur Ideenfindung (Design Thinking Ansatz), ad-hoc Formatberatung in den einzelnen Gruppen, Unterstützung bei der Strukturierung von Ideen, Coaching zur Profilierung der Ideen, Beratung zu Präsentationstechniken.
Ansprechpartner: Stadt Karlsruhe, Herr Daniel Hogenmüller
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BUGA-Cafés: Bürgerbeteiligung zur Bundesgartenschau Heilbronn
Konzeption, Moderation und Dokumentation
Ausführungszeit: Frühjahr 2015-Sommer 2015
Gegenstand: suedlicht moderierte gemeinsam mit der Landschaftsplanerin Claudia Peschen im Rahmen der Vorplanungen zur Bundesgartenschau in Heilbronn 2019 sechs sogenannte „BUGA-Cafés“. Hierzu konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Schlüsselpersonen aus Vereinen und Initiativen über die folgenden Themen kundig machen: z.B. Ausstellung und Akteure; Stadt, Natur und Nachhaltigkeit; Tourismus, Verkehr und Wirtschaft.
Art der Leistung: Konzeption und Moderation der öffentlichen Veranstaltungen, regelmäßige Abstimmungstreffen mit Auftraggeber und Stadtverwaltung, Konzeption und Moderation sowie Protokoll der jeweils dreistündigen Abendveranstaltungen sowie einer Auftaktveranstaltung.
Ansprechpartner: Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH, Hans-Peter Fass, Telefon 07131 27 14 – 151
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Landesgartenschau Darmstadt 2022. Bürgerbeteiligung zum Wettbewerb
Ausführungszeit: 18.2.2017
Gegenstand: Ziel der Bürgerbeteiligungs-Veranstaltung war es, einerseits Informationen zum Wettbewerbsverfahren zu vermitteln, die Rahmenbedingungen und „Setzungen“ der Wettbewerbsaufgabe zu erläutern sowie im Dialog Ideen, Hinweise, Anregungen, Vorstellungen, Erwartungen und Befürchtungen der interessierten Bürgerschaft zur Landesgartenschau zu erhalten, um daraus Empfehlungen für die Auslobung in drei definierten räumlichen Teilabschnitten (sogenannte „Lupen“) zu formulieren. Im Frühjahr 2017 zog die Stadtregierung jedoch die Reißleine und stornierte das Projekt aufgrund umfangreicher Sparvorhaben.
Art der Leistung: Konzeption und Moderation, Abstimmungsrunde mit den Ämtern und dem betreuenden Wettbewerbsbüro, Dokumentation der Veranstaltung
Ansprechpartner: Wissenschaftsstadt Darmstadt, Grünflächenamt, Frau Doris Fath, Telefon: 06151 13-2900
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Vorträge und Seminare
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Training Sitzungsleitung
Aufgabenbeschreibung: Konzeption und Durchführung des Trainings zum Thema „Sitzungsleitung“
Ausführungszeit: 06/2018
Gegenstand: Im Juni 2018 setzte suedlicht im Auftrag von Green Campus, dem Weiterbildungsinstitut der Heinrich Böll Stiftung, ein Training zum Thema Sitzungsleitung um. Zielgruppe waren die Kreisvorstände der Grünen Baden-Württemberg. Im Training wurde ein Überblick über Elemente einer Sitzung – insbesondere zur Bedeutung der Vorbereitung – gegeben. Vertiefend wurde auf die Aufgaben und Haltung einer Sitzungsleitung/moderation eingegangen, Rollenklarheit, Spielregeln und Methoden des Zeitmanagements. In Übungsphasen konnten die Teilnehmenden Moderationstechniken ausprobieren und sich vertiefend mit dem Thema Zeitmanagement bei Sitzungen auseinandersetzen.
Art der Leistung:
Methodische Konzeption, Durchführung des Trainings, Visualisierung der erarbeiteten Inhalte und Zusammenstellung eines Handouts.
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Methodenworkshop zur Akteursanalyse
Aufgabenbeschreibung: Konzeption einer Methodik zur Akteursanalyse, Konzeption eines Methodenworkshops zur Vermittlung und zum Training der Methoden der Akteursanalyse.
Ausführungszeit: Februar 2018
Gegenstand: Im Rahmen des LIFE EuroLargeCarnivores Projektes sollen in 13 Europäischen Ländern Akteursanalysen durchgeführt werden. Mit ihnen soll erhoben werden, welche Stakeholder-Gruppen in den Konflikten um und im Management von Großkarnivoren (Bär, Wolf, Luchs) beteiligt sind, was ihre jeweiligen Ziele/Interessen sind und wie die Akteure untereinander vernetzt sind, um langfristig die Koexistenz zwischen Großkarnivoren und Menschen konfliktfreier zu gestalten. Angefragt waren sowohl die wissenschaftlich-methodische Entwicklung der Akteursanalyse sowie die Schulung der Projektpartner in den Methoden der Akteursanalyse und der Moderation von Workshops.
Die zweitägige Schulung mit etwa 20 Teilnehmenden aus 13 Ländern umfasste Grundlagen der Gesprächsführung, Methoden der Akteursanalyse (Leitfadengestützte Telefoninterviews, Ergebnisdokumentation, Mapping von Akteuren und Beziehungen) und Methoden der Workshopmoderation.
Art der Leistung:
Methodische Konzeption der Akteursanalyse, Englischsprachige Durchführung der Schulung, Erstellung eines englischsprachigen Manuals.
Ansprechpartner: Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt BaWü, Prof. Dr. Ulrich Schraml, Telefon: (0761) 4018 165
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Moderation- und Gesprächsführung für Wissenschaftler_innen
Aufgabenbeschreibung: Konzeption und Durchführung eines Trainings in Moderation und Gesprächsführung für Wissenschaftler_innen
Ausführungszeit: April 2018
Gegenstand: Bei der Feldforschung zu Wildtiermanagement und landnutzungspolitischen Themen, bei Meetings und Projektgruppentreffen – Wissenschaftler_innen der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt müssen in ganz unterschiedlichen Situationen Gespräche führen und moderieren.
Für die zweitägige Schulung wurden vorab typische Gesprächsmoderations-Situationen mit den Teilnehmenden gesammelt und daraus ein Trainingsprogramm konzipiert. Die Themen reichten von der Erstellung einer Geschäftsordnung und Abstimmungsmodi über den Umgang mit schwierigen Akteuren in Forschungsprojekten, der Diskussionsmoderation und Maßnahmenplanung, bis hin zu Selbstfürsorge, Präsenz und Auftreten bei Vorträgen und Moderationen.
In einer Mischung aus Fachinputs, praktischen Anwendungen und kollegialem Austausch wurden diese Themen intensiv mit den Teilnehmenden bearbeitet und trainiert. Inspiriert durch das Training bildete sich eine kollegiale Beratungsgruppe.
Art der Leistung:
Inhaltliche und methodische Konzeption des Trainings, der Praxisübungen und des Skriptes.
Ansprechpartner: Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt BaWü, Prof. Dr. Ulrich Schraml, Telefon: (0761) 4018 165
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Akteursanalyse zum Wolf in Brandenburg
Aufgabenbeschreibung: Moderation und Dokumentation einer Akteursanalyse zum Wolf in Brandenburg
Ausführungszeit: Juli 2018
Gegenstand: Im Rahmen des LIFE EuroLargeCarnivores Projektes werden in 13 Europäischen Ländern Akteursanalysen durchgeführt um zu verstehen und zu vergleichen welche Akteurs-Gruppen in den Konflikten um und im Management von Großkarnivoren beteiligt sind, was ihre jeweiligen Ziele/Interessen sind und welche Beziehungen die Akteure untereinander haben. Das Projekt soll langfristig dazu beitragen die Koexistenz zwischen Großkarnivoren und Menschen in Europa konfliktfreier zu gestalten.
In Deutschland ist der Wolf der Großkarnivor, um den es am häufigsten zu Konflikten kommt. Eine der betroffenen Regionen ist Brandenburg. Hier wurde ein Akteursanalyse-Workshop mit Befürwortern und Gegnern des Wolfes durchgeführt. Es wurde zum einen die Ist-Situation analysiert und Probleme im Wolfsmanagement identifiziert. Anschließend wurde das Netzwerk der Akteure diskursiv gesammelt und dargestellt und die Beziehungen der Akteure untereinander charakterisiert. Abschließend wurde darüber diskutiert, wie sich die Beziehungen zwischen den beteiligten Akteuren und das Wolfsmanagement verbessern ließen und in welcher Form das LIFE EuroLargeCarnivores Projekt dazu beitragen könnte.
Art der Leistung:
Moderation und Dokumentation der Akteursanalyse
Ansprechpartner: WWF, Moritz Klose, Mail: Moritz.Klose@wwf.de
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Fortbildungsseminare
Die anhaltende Auseinandersetzung um „Stuttgart 21“ zeigte, dass zukünftige kommunale Großprojekte eine sehr frühe, hoch transparente und verbindliche Kommunikation mit den verschiedenen Interessengruppen erfordern. Daher stand das Thema „Bürgerbeteiligung“ im Mittelpunkt verschiedener Seminare, die wir gestaltet haben bzw. derzeit vorbereiten. So zeigen wir die Chancen und Risiken, die unterschiedlichen Methoden und die notwendigen Schritte in Partizipationsprozessen auf, um die planende Verwaltungen, den Gemeinderäten und die Bürgerschaft zur Kooperation in Planungs- und Entscheidungsprozessen zu gewinnen. Mehr >>>
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Antiquariat
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Die anhaltende Auseinandersetzung um „Stuttgart 21“ zeigte, dass zukünftige kommunale Großprojekte eine sehr frühe, hoch transparente und verbindliche Kommunikation mit den verschiedenen Interessengruppen erfordern. Daher stand das Thema „Bürgerbeteiligung“ im Mittelpunkt verschiedener Seminare, die wir gestaltet haben. So zeigten wir die Chancen und Risiken, die unterschiedlichen Methoden und die notwendigen Schritte in Partizipationsprozessen auf, um die planende Verwaltungen, den Gemeinderäten und die Bürgerschaft zur Kooperation in Planungs- und Entscheidungsprozessen zu gewinnen.
Praxis Bürger/innenbeteiligung
Workshop spezial des greencampus, Weiterbildungsakademie der Heinrich-Böll Stiftung Berlin, am 7. Mai 2012
Beteiligungsformen nach Stuttgart 21
Fortbildungsseminar des Instituts Fortbildung Bau der Architektenkammer Baden-Württemberg am 6. Dezember 2011 in Stuttgart in Kooperation mit Bernd Fahle, fsp Freiburg
Regierungsauftrag: Bürgergesellschaft
Fortbildungsseminar der Heinrich-Böll Stiftung Baden-Württemberg am 2. Dezember 2011 in Stuttgart
Bürgerbeteiligung: Führungsfrauen in Bad Boll
Bürgerbeteiligung als kommunikative Herausforderung – Beispiele und Erfolgsfaktoren in Bad Boll am 5. Mai 2011
Bürgerbeteiligung als Aufgabe kommunaler Verwaltungen
Verwaltungsfortbildung für die Führungskräfte der Herrenberger Stadtverwaltung am 28. Und 29. Oktober 2010 in Kooperation mit Prof. Paul-Stefan Ross
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Teamcoaching – Positionsbestimmung und Kurshalten
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Teamcoaching ist eine zunehmende Aufgabe, die uns als Anfrage immer wieder erreicht. Ob in laufenden Projekten, die wir extern begleiten oder wie Mitte Dezember in Köln, wo ich zum zweiten Mal mit einem Abteilungsteam an teaminternen Fragen, der Bilanz des Jahres 2011 und der Strategie für 2012 gearbeitet habe.
Entscheidend ist es bei dieser Arbeit achtsam mit der Energie der Gruppe zu arbeiten und diese fragend zu beeinflussen. Teamcoaching ist dabei ein Prozess, der dysfunktionale Dynamiken durchbricht und dadurch Beziehungen klärt und Inhalte schärft. Die Gruppe wird unterstützt ihre wichtigen Themen zu finden, nach konstruktiven Umwegen wieder zu den zentralen Fragestellungen zurück zu kehren und unangenehmen Punkten nicht auszuweichen. Am Ende des Tages steht ein Kurzprotokoll mit klarer Todo-Liste und einem spürbaren neu begründeten Selbstverständnis: wer wir sind, was uns auszeichnet und was wir gemeinsam anpacken wollen.