suedlicht

Ministerpräsident Beck und Dirk Kron

Winfried Kretschmann und Christine Grüger

Diskussionskreis

Veranstaltungsraum mit Gruppen

Chart mit Beschriftung

Engagierte Diskussion

Plan

Referenzen

Wir sind in vielfältigen Projektzusammenhängen tätig. Hier können Sie in einer kleinen Auswahl einiger vor kurzem durchgeführter Projekte einen Eindruck über unsere Arbeit gewinnen. Eine weitergehende Übersicht, nach Themenbereichen geordnet, finden Sie im Archiv.

Bürgerbeteiligung im Rahmen des städtebaulichen Ideenwettbewerbs Döbele

Das Stadtplanungsamt Konstanz leistete Pionierarbeit in Baden-Württemberg: erstmals wurde in einem offenen 2-stufigen Wettbewerb eine Bürgerbeteiligung integriert. Dieser Möglichkeit wurde vorab intensiv mit der Architektenkammer beraten. Um die Anonymität im ansonsten streng geregelten Wettbewerbsverfahren zu wahren, durften während der Veranstaltung keine Fotos gemacht und die minutiöse Präsentationszeit für die jeweiligen Entwürfe eingehalten werden.. Mehr >>>

Bürger- und Akteursbeteiligung im Rahmen des Masterplan Mobilität Konstanz 2030+

Im Dezember 2013 hat der Gemeinderat dem Masterplan Verkehr mit großer Mehrheit zugestimmt. Zahlreiche personelle Wechsel auf Seiten des Auftraggebers (inklusive Amtsleiter, Projektleiter und Oberbürgermeister) und das im Allgemeinen und in Konstanz im besonderen „heiße Eisen“ Mobilität  haben den Prozess zu keiner einfachen Aufgabe gemacht. Mehr >>>

Leitfaden Bürgerbeteiligung in Pforzheim

Die Stadt Pforzheim hat sich in den Monaten in unterschiedlich besetzten Workshops (a) Bürgerworkshop; b) Verwaltung/ Politik Workshop; c) Bürgerschaft, Verwaltung, Politik) Gedanken darüber gemacht, wie sich die Bürger Pforzheims bei der räumlichen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Stadt einbringen können. Ergebnis dieses Prozesses ist die Verständigung auf einen Leitfaden zur Bürgerbeteiligung. Mehr >>>

Entwicklungskonzept Innenstadt Offenburg

Nach knapp einem Jahr und damit exakt im Zeitplan steht das neue Entwicklungskonzept für die Offenburger Innenstadt. Wir von suedlicht hatten dabei die Aufgabe, sicherzustellen, dass unterschiedliche Gruppen ihre Ansprüche und Interessen in die Arbeit des externen Planungsbüros einbringen konnten. Mehr >>>

Entwicklungskonzept Hafen.Stadt.Mannheim 2035+

Wie kann eine nachhaltige wirtschaftliche Hafenentwicklung mit der Entwicklung der Stadt Mannheim verzahnt werden? Wo sind die Grenzen und wo tauchen Nutzungskonflikte auf? Diese Fragestellungen sollen in einem Entwicklungskonzept beantwortet werden. Das Pflichtenheft dazu wurde in einem intensiven Diskussionsprozess mit VertreterInnen der Hafengesellschaft und der Stadtplanung erarbeitet. Mehr >>>

„Rendez-vous regional“ –trinationale Bürgerforen in der Metropolregion Oberrhein

Im Zuge des Wettbewerbs der Regionen stellen sich die schweizerischen, französischen und deutschen Gebiete entlang des Oberrheins neu auf. Die Metropolregion „Oberrhein“ von Landau in der Pfalz – bis ins schweizerische Aargau, wurde im Herbst 2011 offiziell gegründet. Ein Ergebnis der jahrelangen Vorarbeit der Oberrheinkonferenz und des Oberrheinrates mit den institutionellen Vertretern der EU-Distrikte, Regierungspräsidien und französischen Departements und schweizerischen Kantonen. Nun sollten die Bürger und Bürgerinnen danach befragt werden, was das Zusammenleben und gemeinsame Gestalten einer europäischen Region auf Bürgerebene benötigt. In drei trinationalen Bürgerforen wurden diese Fragestellung mit jeweils ca. 150 Bürger/innen diskutiert. Mehr >>>

„Zukunftsweg Filderstadt“ : Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) entsteht

In  zweijähriger Bearbeitungszeit hat die verwaltungsinterne Projektgruppe  das „ISEK – 1.0“ dem Gemeinderat im Januar 2012 vorgelegt.  Damit wurde eine entscheidende Etappe zur integrierten Stadtentwicklung abgeschlossen. Mehr >>>

Artikel im Blog >>>

Masterplan für Pforzheim
Der Masterplan wird die Leitlinie für die Stadtentwicklung in den kommenden 10-15 Jahren

In einem breit angelegten Masterplanprozess erarbeitet die Stadt Pforzheim gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie zahlreichen Fachleuten ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für die kommenden 10-15 Jahre. Die Gesamtthematik ist unterteilt in sechs strategische Handlungsfelder: „Wirtschaft, Arbeit und Finanzen“, „Bildung und Entwicklungschancen“, „Miteinander und Teilhabe“, „Mobilität“, „Stadtbild/Wohnen“ und „Natur und Kultur“. Jedes strategische Handlungsfeld wird in einem „Themenmonat“ konzentriert bearbeitet. Dabei finden in jedem Themenmonat eine 1,5-tägige Zukunftswerkstatt mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie eine separate Beratung mit ausgewählten Fachleuten statt. Im Anschluss an die Themenmonate werden die einzelnen Ergebnisse zu einem Gesamtplan zusammengefasst. Mehr >>>

Planungswerkstätten zur Konversion in Darmstadt

Zwei neue Stadtquartiere für alle mit Platz für zukünftige Visionen” – dies soll die Zielrichtung bei der Entwicklung der  fast 70 ha großer Konversionsflächen der Cambrai-Fritsch Kaserne, der Jefferson und Lincoln Siedlung im Darmstädter Süden sein. Hier soll ein neues Zuhause für ca. 3000 Menschen entstehen. Mehr >>>

Bürgerkongresse zur Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz.

Das Feuer großer Gruppen wirkt auch bei einem scheinbar trockenen Thema. Rund 800 Teilnehmende setzen auf Reformmut und zeigen verantwortungsvollen Veränderungswillen. Mehr >>>

Bürgerwerkstätten zum städtebaulichen Wettbewerb „Saarbrücken - Stadtmitte am Fluss“

In Bürgerwerkstätten und Fokusgruppen werden den Architektenteams für Ihre Entwurfsarbeiten Empfehlungen für das zukünftige Raum- und Nutzungsprogramm für die frei werdenden Saarufer mit auf den Weg gegeben. Nicht nur das. Auch Qualitätskriterien werden formuliert, die sogar Bewertungsmaßstab für die Fachjury werden. Mehr >>>

Chancen für Ludwigsburg. Strategisches Stadtentwicklungskonzept.

Strategische Ziele in Zukunftskonferenz und Open Space mit der Bürgerschaft erarbeitet. Verankert in Politik und Verwaltung durch eine enge Verzahnung mit dem Haushalt. Mehr >>>

Erweiterte Bürgerbeteiligung zum Freiburger Flächennutzungsplan.

Mit der Bürgerschaft Leitziele erarbeiten. Dann in 18 Arbeitsgruppen Flächen qualitativ diskutieren lassen. Ein Konzept das mit Hilfe von bürgerschaftlichen Mentoren aufging. In vier dezentralen Veranstaltungen wurden Ergebnisse gebündelt und Bürgervoten entwickelt. Das Ergebnis überzeugte – auch die Politik. Mehr >>>

 

Fortbildungsseminare

Die anhaltende Auseinandersetzung um „Stuttgart 21“ zeigte, dass zukünftige  kommunale Großprojekte eine sehr frühe, hoch transparente und verbindliche Kommunikation mit den verschiedenen Interessengruppen erfordern. Daher stand das Thema  „Bürgerbeteiligung“ im Mittelpunkt verschiedener Seminare, die wir gestaltet haben bzw. derzeit vorbereiten. So zeigen wir die Chancen und Risiken, die unterschiedlichen Methoden und die notwendigen Schritte in Partizipationsprozessen auf, um die planende Verwaltungen, den Gemeinderäten und die Bürgerschaft zur Kooperation in Planungs- und Entscheidungsprozessen zu gewinnen. Mehr >>>